24h von Le Mans | 
Rennen
Platz
Fahrer
Zeit
Kristensen, McNish, Duval AUDI
 
Sarrazin, Buemi, Davidson TOYOTA
1 Rd. 
Gene, Jarvis, di Grassi AUDI
1 Rd. 
Wurz, Lapierre, Nakajima TOYOTA
7 Rd. 
Lotterer, Treluyer, Fässler AUDI
10 Rd. 
Leventis, Kane, Watts STRAKKA
16 Rd. 
Baguette, Gonzalez, Plowman OAK
19 Rd. 
Pla, Heinemeier, Brundle OAK
20 Rd. 
Rusinov, Martin, Conway G-DRIVE
21 Rd 
10 
Mardenborough, Ordonez, Krumm GREAVES
21 Rd 
Stunden:
24
24
Wetter: 13.8 °/83 %
Strecke: 16.1°C
24h von Le Mans
Sieger des Rennens ist die Mannschaft, die innerhalb von 24 Stunden die meisten Kilometer zurückgelegt hat.
Von Anfang an waren die 24 Stunden als Ausdauertest zur Erprobung und Weiterentwicklung neuer Technologien im Fahrzeugbau angelegt.
Ihren Mythos gewann die Veranstaltung nicht zuletzt aufgrund zahlreicher Verfilmungen. Im Jahre 1955 kam es hier zur größten Katastrophe im Motorsport, als bei einem Unfall auf der Zielgeraden 84 Menschen den Tod fanden.
Gestartet wird in zwei Hauptkategorien: In der Kategorie Le Mans Prototype (LMP) gehen Sportprototypen an den Start (LMP1, LMP2), in der Gran-Tourismo-Endurance-Kategorie (GTE) treten Serienfahrzeuge gegeneinander an, aufgeteilt nach Profis und Amateuren. Jede Mannschaft besteht aus drei Fahrern.
Letzte Aktualisierung: 01:07:33
 
Damit verabschieden wir uns von dieser Stelle, bedanken uns für Ihr Interesse. Auf Wiedersehen im nächsten Jahr!
 
Es war ein schwieriges Rennen, ein dramatisches Rennen. Und eines, das im Schatten des tödlichen Unfalls von Allan Simonson geführt wurde.
 
Fehlt noch die Wertung in der LM GTE Am. Auch dort hat am Ende ein Porsche vorn: Der Imsa-911er mit Vernay Bourret und Narac gewinnt vor zwei Ferraris von AF Corse.
 
Einen Doppelsieg feiert Porsche in der LM GTE Pro mit den Werkteams Lietz, Lieb und Dumas auf 1 und Pilet, Bergmeister und Berhard auf 2. Den dritten Platz sichert sich Aston Martin mit Mücke, Dumbreck und Turner.
 
In der LM P2 gewinnen die beiden Teams von OAK Racing Baguette, Gonzalez und Plowmann vor Pla, Heinmeier Hansson und Brundle). Platz 3 geht an den Nissan von Greaves Motorsport mit Mardenborough, Ordonez und Krumm.
 
Für das Trio Fässler, Lotterer Treluyer wäre ohne den Ausfall der Lichtmaschine mehr drin gewesen, ohne diese Ausfall hätte es wohl einen Audi-Doppelsieg gegeben.
 
Marc Gene, Lucas di Grassi und Olivier Jarvis holen den dritten Rang vor Alex Wurz, Nicolas Lapierre und Kazuki Nakajima, bei denen die Techniker unglaubliches geleistet haben, um den Wagen wieder auf die Strecke zu bringen, profitierten dabei aber auch von einer langen Safety-Car-Phase.
 
Und dann ist es so weit. Tom Kristensen gewinnt zusammen mit Loic Duval, der sowas wie der Lokalmatador ist, und Allan McNish das Rennen. Platz 2 belegt der Toyota mit der Nummer 8 um Anthony Davidson, Sebastien Buemi und Stephane Sarrazin.
 
Die Teams begeben sich jetzt an die Boxenmauer zur feierlichen Begrüßung ...
 
Noch 90 Sekunden ...
 
Bis zu diesem Zeitpunkt gab es 14 Ausfälle. Es werden eher keine mehr dazukommen.
 
Am neunten Sieg von Tom Kristensen dürfte sich nichts mehr ändern ...
 
Noch vier Minuten auf rohen Eiern ... das ist etwa eine Runde bei diesem Tempo.
327
Baguette, der Führende in der LM P2-Wertung holt sich nochmal ein paar Schluck Sprit in der Box ab, sicher ist sicher, so viel Zeit muss sein, so viel Zeit ist auch
 
Die Vorsicht erkennt man auch an den Rundenzeiten, die fast eine halbe Minute unter dem liegen, was bei trockenen Bedingungen möglich ist. Soweit man das heute wirklich beurteilen kann.
14:51
Der nächste Ausflug lauert in der nächsten Kurve.
 
Es gibt hier kaum noch Positionskämpfe, die Kategorien sind ja im Prinzip entschieden. Es geht bei diesen Bedingungen hauptsächlich darum, den Wagen heil ins Ziel zu bringen.
 
Noch 14 Minuten sind zu fahren ...
 
Natürlich nicht auf allen Streckenabschnitten. Aber teilweise ist es ein reiner Eiertanz. Es soll bis Rennende regnen.
14:44 Uhr
Jetzt gehts los. Schauer.
 
Immer wieder hören wir über Streckenfunk, sei vorsichtig, don't take any risks ... Alle Blicke richten sich gen Himmel.
14:41 Uhr
WENN, und ich sage nur, WENN diese Wolke sich noch entladen sollte ... dagegen ist der Monsun leichter Niesel. Könnten die Wagen auf Außenborder nachrüsten.
 
Heavy shower expected, hören wir über den Streckenfunk, oh, get lost. Die Fahrer sind sowieso noch im sonnigen Teil unterwegs. Aber die Wolken, die sich im Zielbereich aufbäumen, die sind beeindruckend. Wird ein Wettlauf mit der Zeit.
341
Kristensen, der eine Runde vor Buemi liegt, lässt sich vom Schweizer gelassen überholen. Nur im Start-und-Zielbereich verbreitet der Stadionsprecher Hektik, als hätte das noch irgendeine Bedeutung.
 
Ähnlich sieht es bei den Amateuren in der GTE aus. Der Imsa-Porsche liegt deutlich in Führung. Die beiden Ferraris haben fast drei bzw. vier Minuten Rückstand.
 
In der GTE Pro könnte der Aston Martin auf der 3 eventuell noch den Porsche von Pilet angreifen. Aber wetten würde ich darauf nicht. Lietz hat eine Runde Vorsprung.
 
Spannung dürfte nur noch aufkommen, wenn es den nächsten heftigen Guss gibt. In der P2 führt Baguette eine Runde vor Pla. Und der hat eine Runde Vorsprung auf Martin.
 
Das Rennen wird wieder freigegeben, teilweise ist die Strecke wieder trocken. Es ist noch Zeit für 30 Minuten Racing ...
307
Der Aston Martin auf 3 in der GTE Pro hat gerade wieder auf Regenreifen gewechselt, überrascht mich etwas, denn als ich den zuletzt sah, hatte er das ebenfalls getan, aber eben haben sie Slicks runtergenommen. Auf was wird gepokert.
 
Noch eine gute halbe Stunde bleibt für Positionsveränderung, und gleich soll das Rennen auch schon wieder freigegeben werden.
 
Es sieht so aus, als bekämen die Ingenieur den Toyota von Lapierre wieder fit bekommen. Er fährt in diesem Moment wieder raus, lässt das Safety-Car passieren. Und hält damit Platz 4. Hätte nicht gedacht, dass wir den wiedersehen.
 
Soll eventuell gleich wieder regnen. Ganz ehrlich? Von mir können Sie eine Garantie dafür haben.
 
Der eben geschildert Einschlag von Badey von Thiriet Racing hat zum Rückzug des Wagens gefallen. Indes hat erneuter Regenfall eingesetzt.
14 Uhr
Und bei den Amateuren fürht der Imsa Porsche weiter vor den bieden Ferraris von AF Corse.
14 Uhr
In der LM GTE Pro liegen die beiden Porsches von Manthey vorne, wie eben angesprochen, Lietz und Pilet, vor dem Aston Martin von Mücke.
14 Uhr
In der LM P2 hat es an der Spitze keine Konsequenzen gehabt. Baguette für OAK Racing vor dem Schwesterauto mit Pla. Auf 3 weiter der Oreca 03-Nissan von G-Drive.
14 Uhr
Durch das Wetterchaos nun der etwas verspätete Blick auf den Zwischenstand. In der LM P1 ist die Reihenfolge sowieso klar.
 
Inzwischen strahlt in der heute aufregendsten Wetterzone Europas wieder die Sonne.
 
Für das Audi-Team mit Lotterer, Terluyer und Fässler bedeutet der lange Boxenaufenthalt von Lapierre, dass jetzt wieder realistische Chancen auf Platz 4 bestehen. Allerdings hat man im Augenblick noch sechs Runden Rückstand.
336
Damit dürfte der Kampf um Platz 3 entschieden sein. Der Wagen mit der Nummer 8 von Toyota, mit Buemi am Steuer, hat eine neue Nase und ist zurück auf der Strecke. Am anderen Toyota arbeitet man fieberhaft. Der soll wohl doch wieder ins Rennen geschickt werden. Hätte ich nach dem Einschlag in den Reifenstapel nicht unbedingt mit gerechnet.
304
Nein, die von Porsche hatte einfach gezockt. Denn jetzt wechselt Lietz erst die Reifen. Und geht als Sieger aus der Regenunterbrechung hervor. Der Aston Martin ist sogar hinter den zweiten Manthey-Porsche von Pilet zurückgefallen.
 
Schön zu hören, dass auch die Fahrer den Überblick über das Klassement verloren haben, wie aus einem Anfunken von Buemi Richtung Boxengasse hervorgeht.
 
Es wird weiter um Gelb gefahren, so geht es hier in die letzte Stunde.
 
Rennentscheidendes könnte sich in der GTE Pro Kategorie getan haben. Lietz mit seinem Manthey-Porsche blieb draußen, die hatten schon gewechselt, wie es ausschaut, der Aston Martin mit Mücke stand bei Ausfahrt aus der Boxengasse lange an der roten Ampel und verlor fast eine ganze Runde.
 
Da haben die letzten zehn Minuten das Rennen Dank eines deftigen Regengusses nochmal kräftig aufgemischt.
 
So langsam hat sich auch der Stau in der Boxengasse aufgelöst. Da gerade wieder die Sonne herauskommt, ist unwahrscheinlich, dass die Regenreifen lange draufbleiben. Was für ein Chaos!
 
Es lässt sich im Augenblick überhaupt nicht sagen, was das jetzt für Konsequenzen auf das Klassement hat. Das kommt auch darauf an, welchen Safety-Car-Slot man erwischt hat.
 
Jetzt haben wir es genauer: Genau sieben Wagen sind noch auf der Strecke!!
 
Und ehe ich es vergesse: Natürlich läuft das Rennen gerade unter Gelb. Hochbetrieb in der Boxengasse, Hochbetrieb. Vielleicht noch eine Handvoll Autos, die jetzt unterwegs sind.
 
Das war ein teurer Regenguss für Toyota. Jetzt also auch der Toyota mit der Nummer 7 von Lapierre deutlich angeschlagen. Das Bild hatten wir schon einmal: Es sieht aus, als wäre der Wagen vorne mit der Axt gekappt worden, die Crashbox hat Schlimmeres verhindert, der Wagen kann noch fahren. Aber gesund sieht das nicht aus.
 
Eieiei, überall stehen Wagen quer, Treluyer eiert sein Wagen zurück in die Box, auch der hatte noch Slicks drauf, nachdem er von Lotterer übernommen hat.
334
Kristensen ist jetzt wieder rausgefahren, hat auf Regenreifen gewechselt, auch der Toyota mit Buemi wechselt die Reifen. Der Nissan von Thiriet Racing fährt in die Leitplanke ... auch der war noch auf Slicks unterwegs.
 
Sorry, da hab ich mich verguckt. Das war nicht der Wagen von Buemi, der gerade von der Box die Warnung erhält, vorsichtig zu sein. Den Wagen von Lapierre hat es gerissen. Lapierre ist nichts passiert. Aber der Wagen ist raus.
333
Heftiger Regen hat eingesetzt, schlecht für die, die noch auf Slicks unterwegs sind. Das kommt jetzt auch über Streckenfunk: Heftiger Regenfall überall auf der Strecke. Andererseits, die Fahrer sind ja auch nicht blind.
 
Wow! Das war ein Crash. Voll in den Reifenstapel. Kommt leicht ins Schleudern und dann mit Wucht durchs Kiesbett in den Reifenstapel. Das war der Wagen von Lapierre ...
331
Kristensen in der Box mit einem Plattfuß, auch Davidson ist raus, der hat den Platz wieder mit Buemi gewechselt. Da kommt dann gleich wohl auch wieder Wurz für Lapierre im anderen Toyota. Kristensen ist auf Slicks wieder rausgefahren, wie praktisch, da es gerade wieder anfängt zu regnen.
300
Jubiläumsrunde für die GTE Pros: Lietz (Porsche) führt vor Mücke (Aston Martin). Im Verkehr hat sich der Aston Martin bis auf 2 Sekunden herangepirscht! Das bleibt spannend bis zum Schluss, wenn es keinen Ausfall gibt.
 
Neues vom Boxenfunk: In fünf Minuten soll es wieder losgehen. Überall.
272
Mit mittlerweile 60 Runden Rückstand stehen die beiden Rebellion-Toyotas immer noch in der Box. Kommen die heute überhaupt ins Ziel?
295
Vilander lenkt seinen AF Corse Ferrari ins Kiesbett, so richtig tief rein, der muss erstmal ausgegraben werden, sozusagen. Bis dahin lag der Wagen auf Platz 21. Das wird sich nicht halten lassen. Mit der Corvette von Gavin und dem Ferrari von Fisichella liegen ein paar Wagen in Schlagdistanz.
330
Kristensen fährt raus zum regulären Stopp. Die beiden Rebellion stehen beide wieder in der Box. Wenn sie solange brauchen wie beim letzten Boxenaufenthalt, sehen wir sie heute nicht wieder.
 
Damit waren das die Ausfälle 12 und 13.
13:26 Uhr
Es gibt zwei weitere offizielle Ausfälle. Zum einen der Art-Car von Morgan, wir erinnern uns, der stand im Kiesbett und der Fahrer versuchte, ihn wieder zu starten, ferngesteuert aus der Box. Außerdem hat es den Level 5-Honda erwischt, der wegen Motorproblemen nicht weitermachen kann.
329
Und in der LM P1 hat sich Jarvis nach dem Stopp von Lapierre wieder auf Platz 3 vorgeschoben.
297
Jetzt war auch der Porsche mit Lietz kurz beim Pitstopp, aber wirklich nur sehr kurz, so dass er die Führung halten kann.
296
Vorsprung von Lietz auf Mücke nach dem Pitstopp ist eine glatte Minute. Der andere Porsche mit Pilet liegt weiter auf Platz 3, mit anderthalb Minuten Rückstand auf den Aston Martin.
325
Der Audi war eben draußen, der von Jarvis. Jetzt kommt der Toyota von Lapierre wieder raus. Gibt es den erneuten Positionswechsel? Kein Fahrerwechsel beim Toyota.
295
Das wird jetzt entscheidend. Der Aston Martin von Turner ist raus zum Pittstopp. Radwechsel, Tanken, Fahrerwechsel. Das dauert eben fast eine Minute. Mücke sitzt im Aston Martin jetzt am Steuer. Und er geht von Platz 2 wieder auf die Strecke.
13:16
Wie soeben verlautbart wird, hat sich Belicchi bei seinem Unfall vorhin eine Rippe angebrochen, nicht wie es unsprünglich hieß, zwei Rippen gebrochen.
324
Nach dem Boxenstopp beträgt der Vorsprung des Toyotas von Lapierre wieder 52 Sekunden Vorsprung vor Jarvis.
323
Zum regulären Boxenstopp fährt der Audi von Jarvis in die Box. Damit steht der Wagen von Lapierre, Wurz und Nakajima wieder auf Platz 3.
293
Da war der Manthey-Porsche schon wieder bis auf 8 Sekunden an den Aston Martin von Turner aufgefahren, als er sich einen Dreher in der Tetre Rouge leistet. Vorfälle in dieser Kurve hinterlassen immer ein ungutes Gefühl nach dem tödlichen Unfall genau dort am gestrigen Nachmittag durch Allan Simonson.
323
Die schnellsten Rundenzeiten fahren im Moment der Audi von Kristensen und der von Lotterer. Letzter liegt aber mit 8 Runden auf Platz 3 zu weit zurück, um davon noch profitieren zu können.
322
Wie das Rennen bisher gezeigt hat, hat Toyota Performance-Vorteile, wenn die Strecke immer wieder nass, sprich kälter wird. Mal sehen, ob Jarvis Lapierre weiter hinter sich halten kann. Der Abstand beträgt gerade einmal zwei Sekunden.
13 Uhr
Und bei den Amateuren hält der Imsa-Porsche weiter Platz 1 vor den AF Corse Ferraris. Da hat sich also nichts getan in der letzten Stunde. Platz 4 weiter für den Dempsey-Porsche.
13 Uhr
In der LM GTE Pro Turner im Aston Martin neun Sekunden vor dem Manthey-Porsche von Lietz, der mit Pilet das Schwesterauto hinter sich hat, allerdings beträgt der Rückstand da schon über eine Minute.
13 Uhr
In der LM P2 sitzt wieder das Baguette im führenden Morgan Nissan von OAK vor dem Schwesterauto mit Pla am Steuer. Der G-Drive Nissan von Coway liegt auf 3, in derselben Runde mit dem Zytec-Nissan von Mardenborough, der lange Platz 3 hielt.
13 Uhr
In der LM P1 führt weiter Kristensen im Audi, daran wird sich wohl eher nichts mehr ändern vor Davidson im Toyota (Nr. 8). Dahinter liegt Jarvis im Audi (Nr.3), der zwei Sekunden auf Lapierre (Toyota Nr. 7) verteidigt.
13 Uhr
Zeit für einen Blick auf die Zwischenstände, exakt zwei Stunden vor Ende des Rennens ...
 
In fünf Minuten soll es in der Tetre Rouge wieder regnen, erfahren wir über den Boxenfunk. Landwirt müsste man sein.
 
Das Rennen bleibt ein Fest für Freunde dunkler Wolkenformationen.
320
Kristensen kurz raus zum Reifenwechsel, das reicht für Davidson im Toyota auf der 2 natürlich nicht. Kristensen gut eine Runde in Führung, allerdings gab es leichte Verzögerungen, so dass mehr zeit verlorenging als unbedingt nötig.
317
Allerdings steht beim Audi ein weiterer Reifenwechsel bevor, so dass spätestens dann Lapierre wieder vorbeigehen kann. Lapierre fragt in der Box an, ob er draufhalten soll mit Rücksicht auf die Reifen. Von dort kommt mehr oder weniger: Mach, wie du denkst ...
317
Ein bisschen Pech hat Jarvis (Audi) nach einem Ausritt von Lapierre, statt sich absetzen zu können, gerät er in den Verkehr, so dass der 10-Sekunden-Vorsprung schnell wieder weg ist.
288
In der LM GTE Pro geht es fast genauso spannend zu, der Aston Martin hält die Führung vor dem Porsche mit knapp 14 Sekunden. Und wie gesagt, der Aston Martin muss nochmal runter zum Reifenwechsel.
317
Das verspricht für die nächsten paar Runden doch hohen Unterhaltungswert. Aus der Boxengasse erhält Jarvis den Funkspruch, Achtung, hinter dir, der will dich überholen. Und das ist der Toyota, der mit dir um Platz 3 kämpft. Geht nichts über die modernen Kommunikationsmöglichkeiten.
316
Aber jetzt sieht man mal einen schönen Positionskampf. Jarvis und Lapierre sind praktisch gleichauf und kämpfen um Platz 3. Ein echtes Duell!
 
Hat gereicht für den Audi ...
315
Zwischenzeitlich hatte sich Lapierre wieder auf Platz 3 vorgeschoben, vor den Audi mit Jarvis. Allerdings muss er jetzt für einen Service in die Boxengasse. Reicht das zu einem erneuten Positionswechsel?
270
Weit abgeschlagen nach den langen Boxenstopps sind übrigens die beiden Rebellion Toyotas mit Platz 34 bzw. 36. mit übre 40 Runden Rückstand.
282
Der angekündigte Führungswechsel in der GTE Pro ist vollzogen. Beim Porsche sitzt Lietz jetzt am Steuer, er wird den Wagen bis zu Ende fahren. Knapp 20 Sekunden Rückstand hat er auf den Aston Martin von Turner, der allerdings nochmal die Reifen wechseln muss. Das hat der Porsche schon hinter sich.
281
Turner mit seinem Aston Martin in der Box, der Porsche von Lieb kommt eine Runde später, dort kommt es zum letzten Fahrerwechsel, aber vorraussichtlich kommt es vorläufig zu einem Führungswechsel, wenn Lieb den Weg in die Box einschlägt.
12:18 Uhr
Aus den Porsche-Kurven wird wieder Regen gemeldet. Für die Nummer 49 von Pecom Racing gibt es eine Stopp-and-Go-Strafe, nicht die erste, 30 Sekunden Boxenaufenthalt. Der Nissan liegt auf Platz 12.
309
Fahrerwechsel im Führungswagen: Loic Duvall steigt aus und überlässt nun wieder Tom Kristensen.
307
Und Jarvis macht auf Davidson so durchschnittlich 2-3 Sekunden gut. Allerdings hänt ihm der Toyota von Lapierre im Nacken, der exakt dieselben Rundenzeiten hinlegt.
307
Und während Duval, der jetzt das Führungsauto wieder fährt, seinen Vorsprung sicher verwaltet, wird die Aufholjagd von Jarvis auf Davidson auf Platz 2 langsam interessant. Rückstand im Augenblick: 2:11.
305
Jetzt hat es also den erwarteten Positionswechsel in der LM P1 gegeben. Jarvis (Audi Nr. 3) hat Lapierre (Toyota Nr 7) überholt, allerdings hat da auch ein Pitstopp mitgeholfen.
12 Uhr
Und in der GTE bei den Amateuren haben wir das vertraute Bild mit dem Imsa Porsche vorne, pilotiert von Narac. Allerdings liegen jetzt die zwei Ferraris von AF Corse dahinter. Der Dempsey-Porsche hat einen Platz verloren.
12 Uhr
LM GTE Pro: In dieser Kategorie hält der Manthey-Porsche, zur Zeit am Steuer sitzt Marc Lieb, die Führung weiter knapp vor dem Aston Martin von Turner. Und wie gewohnt 1,5 Minuten dahinter der anderer Manthey-Porsche mit Bergmeister.
12 Uhr
In der LM P2 hat es keine Veränderung gegeben, die Nissans von Oak Racing halten die Doppelspitze. Allerdings hat sich der Oreca Nissan von G-Drive mit Conway, Martin und Rusinov auf Platz 3 vorarbeiten können.
12 Uhr
LM P1: Da führt am Sieg von Kristensen, McNish, Duval, so das Wetter stabil bleibt, wohl kein Weg vorbei. Spannend ist der Kampf um die Plätze 2 und 3, wo der Audi (3) wohl noch mitmischen wird, auch wenn der Wagen von Jarvis etwas verloren hat, als er in den Verkehr kam.
12 Uhr
Drei Stunden vor dem Ende des Rennen ist wieder Zeit für eine Aufschlüsselung des Zwischenstandes ...
246
Im Kiesbett stehend erhält Mondolot, der den Art-Car beim Ausflug ins Kiesbett steuerte, erhält aus der Box Anweisungen über Telephon, um seinen Wagen wieder in Gang zu bringen. Er hat die Motorhaube geöffnet. Er muss es ja aus eigener Kraft in die Box schaffen.
302
Der Audi mit der 3 auf der Haube, bei dem jetzt Jarvis am Steuer sitzt, war der Rückstand vor dem Fahrerwechsel ja schon auf 20 Sekunden geschrumpft, und Jarvis macht wieder mächtig Boden gut. Runde um Runde knabbert er den Rücktand ab und ist wieder bis auf 20 Sekunden herangefahren. Langsam wird es eng mit Nakajima.
272
Nochmal zum Duell in der GTE Pro. So richtig ran kommt der Aston Martin mit Turner nicht an den Manthey-Porsche von Lieb. Im Augenblick sind es exakt 7 Sekunden, weniger waren es noch nicht, aber da kommen dann auch schnell wieder 2-3 Sekunden dazu.
246
Den sehen wir allerdings häufig im Bild, den Art-Car mit der Nummer 45. Der ist immer dort, wo's brennt. Diesmal landet der Wagen tief, tief im Kiesbett. Und da kommt er ohne Hilfe nicht mehr raus. Der Wagen liegt übrigens auf Platz 42.
 
Laut Wettervorhersage sind bis zum Ende des Rennes mit wechselhaften Bedingungen zu rechnen. Haha, das ist ja mal was ganz Neues.
 
Nach kurzer Erfrischung kann man den Regenzwischenfall auch schon wieder vergessen.
297
Wir sehen einen Ausflug vom Lotterer durchs Kiesbett, der Ausflug scheint aber glimpflich abgelaufen zu sein. Aus eigener Kraft geht es auf die Strecke zurück.
294
Der Abstand zwischen Platz 3 und 4, in der LM P1 im Augenblick das interessanteste Duell, beträgt im Augenblick vierzig Sekunden.
 
Bei den Wagen springen wieder die Scheibenwischer an: Ein deutliches Zeichen, dass sich die Luftfeutigkeit wieder verdichtet.
294
Keine Fahrerwechsel gibt es im zweiten Toyota mit Nakajima, der weiter am Steuer sitzt.
285
Ein Fahrerwechsel steht auch bei der Startnummer 1 an - Fässler steuert die Boxengasse an, Lotterer steht schon bereit für den Fahrerwechsel.
 
Während sich den Crash von eben mit dem Ferrari von Malucelli die Rennleitung näher anschaut - könnte Konsequenzen haben, die Angelegenheit, laufen die beiden Toyotas an 2 und 3 in der Boxengasse auf. Bei der Nr. 8 steigt Sarrazin aus und übergibt an Davidson.
11:21 Uhr
Ein weiterer Schauer ist angekündigt.
 
Ein Boxenstopp von Malucelli mit Ferrari von AF Corse, der jetzt nicht ganz so optimal lief: Erst fährt er los, als der Tankrüssel noch im Tank hängt, dann rammt er beim Losfahren den Morgan Nissan mit der Nr. 45 von Oak Racing, den mit den aufgemalten Verkehrsschildern.
11 Uhr
LM GTE Am: Und in der letzten Kategorie rahmen zwei Porsches, der Imsa (Nr. 76) mit Vernay und der Dempsey (Nr. 77) mit Foster den Ferrari (Nr. 55) von AF Corse mit Perazzini im Cockpit ein.
11 Uhr
LM GTE Pro: Die Manthey-Porsches weiter mit dem Aston Martin zwischen sich. Die Abstände: Lieb im ersten Porsche hat acht Sekunden Vorsprung vor Turner im Aston Martin. Bergmeister liegt weiter knapp anderthalt Minuten dahinter.
11 Uhr
LM P2: Die beiden Morgan Nissans von Oak Racing weiter unverändert vor dem Zytek Nissan in Führung.
11 Uhr
In der LM P1 Duval im Audi vor den Toyotas mit Sarrazin und Nakajima.
11 Uhr
Zwischenstand vier Stunden vor Ende des Rennens ...
289
Regulärer Stopp bei Audi, Lucas di Grassi fährt raus, hier steht jetzt ein Fahrerwechsel an: Beim Ausstieg lag er noch 16 Sekunden hinter derm Toyota von Nakjima. Für ihn geht nun wieder Marc Gene an Bord.
288
Was macht derweil der Audi mit di Grassi? Der Rückstand auf Nakajima im Toyota Hybrid hat sich um weitere 10 Sekunden verkürzt. In zwei Runde, sprich 6-7 Minuten müsste di Grassi dran sein.
290
Loic Duval wieder in der Box, ein kurzer Tanktstopp, die Reifen bleiben drauf. Dann ist der Franzose schon wieder unterwegs. Zwei Runde hat er Vorsprung auf die Toyotas.
262
In der GTE Pro Wertung geht es spannend zu. Das Spitzentrio mit fast identischen Rundenzeiten, das unterscheidet sich nur um Zehntelsekunden. Da könnte ein kleiner Fahrfehler schon zu Positionsveränderungen führen.
286
Der Audi von di Grassi liegt noch 30 Sekunden hinter dem zweiten Toyota Hybrid mit Nakajima, der vorhin durch den Dreher ja auch ein bisschen Zeit verlor. Und der Audi hat deutliche Speedvorteile, holt pro Runde etwa 10 Sekunden auf. Da könnte es also in absehbarer Zeit einen Positionswechsel geben.
276
Die auf 5 liegende Startnummer 1, bei der im Augenblick Fässler am Steuer sitzt, ist zum regulären Stopp rausgefahren. Aus eigener Kraft wird der die Lücke von 8 Runden wohl eher nicht mehr herausholen können. Aber vier Stunden, die noch bleiben, sind eine lange Zeit, da kann noch viel passieren.
 
Irgendwie haben wir schon lange kein Safety-Car mehr gesehen. Man vermisst das irgendwann richtig.
257
In der GTE Pro Wertung könnte der Aston Martin von Turner demnächst auf Lieb im Manthey-Porsche auflaufen. Nur knapp neun Sekunden liegen zwischen den beiden Wagen. Auf dem dritten Platz weiter der anderer Manthey-Porsche mit Bergmeister. Der liegt aber eine halbe Runde hinter dem Führungsduo.
280
Das wäre es fast für die Nr.7 gewesen. Wir kennen das ja schon nach Safety-Car-Phasen. Dazu kommt die nasse, teilweise nasse Strecke. Nakajima im Hybrid mit einem mächtigen Dreher, er verpasst dabei knapp einen Porsche, das hätte für beide das Aus bedeutet. Beide im Glück, Nakajima kann wieder zurück auf die Strecke fahren.
 
Da wird sich Loic Duval freuen. Gerade erst frische Slicks aufgezogen, und schon fängt es wieder an zu regnen. Gut, aber nicht überall.
 
Das Rennen ist wieder freigegeben.
 
Ankündigung von oben: Die Safety-Cars kommen in dieser Runde wieder rein.
279
Bewegung in der Audi-Box: McNish fährt raus zum Reifenwechsel und Tanken. Ist die Rechnung irgendwie doch aufgegangen. McNish steigt aus und macht für Loic Duval Platz.
 
Sieht so aus, als habe sich Audi eben mit dem Wechsel auf Regenreifen etwas spekuliert. Für die wäre es so gesehen ganz gut, wenn die Safety-Car-Phase möglichst lange dauert, um dann zum regulären Tankstopp reinzufahren.
10 Uhr
In der LM GTE Am gibt es keine Veränderung: LM GTE Am: Der Porsche 911 mit Bourret, Vernay und Narac weiter vor Ferrari 458 (Perrarzzini, Case 0'Young) und einem weiteren Prosche 911, mit Dempsey, Foster und Long.
10 Uhr
In der LM GTE Pro hat sich durch den Crash von Makowiecki die bereits angesprochene Veränderung ergeben: Es führt hier nun wieder der Mantey-Porsche mit Lieb, Lietz und Dumas. Vor Aston Martin mit Dumbreck, Mücke und Turner. Auf 3 liegt der zweite Mantey-Porsche mit Bergmeister, Pilet und Bernhard.
10 Uhr
In der LM P2 liegt zur Zeit immer noch die beiden Morgan Nissan von Oak Racing vorne mit den Teams Baguette, Gonzalez, Plowman und dann Pla, Heinemann-Hansson und Brundle. Dahiter weiter der Zytek Nissan mit Mardenborough, Orrdonez und Krumm.
10 Uhr
Noch schnell die Zwischenstände um 10 Uhr. Keine Veränderungen in der LM P1: Audi (Kristensen, Duval, McNish) vor den beiden Toyotas mit Davidson, Buemi, Sarrazin und Wurz, Lapierre und Nakajima.
 
Sehr schön Statistik, die uns jetzt die Rennleitung anbietet: Im Jahre 2011 wurde der Rekord von 4:53 h und Gelb aufgestellt. Und der ist jetzt fällig. Bisher waren es zehn Safety-Car-Phasen mit einer Dauer von 4,5 Stunden.
 
Nach Aussagen der Rennleitung wird die nächste halbe Stunde des Rennens unter Gelber Fahne ablaufen.
 
Die Erleichterung in der Aston Martin-Box war deutlich zu erkennen, als klar war, dass Makowiecki nichts passiert war. Genau an dieser Stelle war ja zu Beginn des Rennens der tödliche Unfall von Allan Simonsen passiert. Zwischenzeitlich hatte man ja bei diesem Team darüber nachgedacht, das Rennen nicht fortzusetzen.
 
Beim anderen Rebellion dauern die Reparaturarbeiten jedoch noch an.
 
An der Ausfahrtgasse der Box sehen wir jetzt den Rebellion wieder bereit. Die Reparartur ist also abgeschlossen, fast zwei Stunden dauerte die Reparatur beim Wagen mit der Startnummer 12, der von Platz 20 wieder auf die Strecke geht. Am Steuer sitzt hier jetzt Nicolas Prost.
 
Fast im Schritttempo wird das Feld hinter dem Safety-Car an der Unfallstelle vorbeigeführt.
 
Es war deutlich zu sehen, wie sich Frédéric Makowiecki aus dem Wagen flüchtete, angesichts der Position des Trümmerhaufens Ausgangs der Kurve auch verständlich. Der Wagen kam in der Kurve zum Schleudern und schlug heftig in der Leitplanke ein, bevor er auf die Strecke zurückrutschte.
 
Der Unfall geschah in der ersten Schikane, wie von der Rennleitung verlautbart wird. Es war der Wagen mit der 99, Makowiecki saß da am Steuer des Führenden in der LM GTE Pro. Die Führung ist damit verloren, und der Wagen wird wohl nicht zurückkommen.
 
Wir sehen einen zertrümmerten Aston Martin mitten auf der Strecke stehen. Trümmerteile liegen drumherum. Zeit für den Einsatz der Safety-Cars.
274
Jetzt ist McNish in der Box, nach einem Reifenwechsel sieht das aus. Die Slicks kommen runter, der Fahrer bleibt. Ohne auf die Wetterkarte zu schauen: Da kommt wohl noch ein bisschen was runter.
 
Nr 51, der Ferrari mit Bruni am Steuer, ist in der Box. Etwas hastig verlässt Bruni das Gefährt, während der Feuerlöscher zum Einsatz kommt. Irgendetwas hat da kurz gebrannt. Aber alles schon wieder unter Kontrolle.
 
Man merkt das auch an den Rundenzeiten, die jetzt fast 20 Sekunden langsamer werden. Nehmen wir den Wagen von Fässler, der immer noch am Lenkrad sitzt: Sonst sind das Zeit um 3:26, jetzt um die 3:45.
 
Wer jetzt noch nicht zum Reifenwechsel raus war, kann so langsam als "leichtsinnig" bezeichnend werden. Das ist jetzt abschnittsweise ganz schön heftig, die Strecke ist jetzt schon geschlossen nass.
 
Und schon wird es geschäftig in den Boxen. Reifenwechsel. Fässler ist der erste, der abbiegt aus der LM P1.
 
Wir können jetzt schon mal ankündigen, dass es gleich wieder jede Menge Pit-Stopps gibt. Denn es fängt wieder an zu regnen, bisher war das ja nur ein ein paar kurzen Abschnitten.
 
So langsam kostet der Stopp von Belicchi richtig, richtig Boden, inzwischen rangiert man nur noch auf Platz 12, während der andere Rebellion schon auf Platz 17 zurückgefallen ist.
269
Tatsächlich sehen wir den Toyota mit Sarrazin jetzt an der Box, aber da war nur der nächste Tankstopp fällig. Sarrazin bleibt weiter am Steuer.
 
Pit-Stopp beim Audi (Nr.3) mit Lucas di Grassi, da wird auch langsam wieder ein Fahrerwechsel fällig. Das gilt natürlich auch ähnlich für den an 2 geführten Toyota, wo Sarrazin einen langen Stint fährt.
 
Es gibt zwei Aufälle zu vermelden: Kupplungsprobleme zum einen bei Wagen mit der Nummer 32, der in der Kategorie LM P2 fährt. Jetzt kann man ja sagen, "fuhr". Der Wagen ist aus dem Rennen genau wie der Wagen mit der Nummer 98, der zur vorletzten Safety-Car-Phase führte nach einem Motorplatzer. Dies waren die Ausfälle 8 und 9.
 
In der LM P1 stehen zur Zeit zwei Toyotas in der Box. Zum einen natürlich immer noch der Rebellion Toyota von Belicchi. Aber auch der Schwesterwagen mit Jani ist schon eine ganze Weile nicht mehr auf der Strecke und inzwischen sogar auf Platz 14 zurückgefallen.
 
Und weiter gehts. Die Safety-Cars sind wieder von der Straße.
 
In Kürze wird das Rennen kurz wieder freigegeben.
265
Im Führungsauto hat es wieder einen Fahrerwechsel geben, McNish hat für Kristensen übernommen. Im drittplatzierten Toyota ist Wurz raus, Nakajima sitzt nun am Steuer.
9 Uhr
In der LM GTE Am gibt es keine Veränderung: LM GTE Am: Der Porsche 911 mit Bourret, Vernay und Narac weiter vorFerrari 458 (Perrarzzini, Case 0'Young) und einem weiteren Prosche 911, mit Dempsey, Foster und Long. Weiter liegen vier Wagen in derselben Runde.
9 Uhr
In der LM GTE Pro hat sich Bruno Senna im Aston Martin wieder vor Porsche gesetzt. Auf Platz 2 jetzt Bergmeister, Pilet und Bernhard. Aston Martin auch auf 3, vor dem nächsten Porsche mit Lietz, Lieb, Dumas. Die mussten die Führung nach einem Pit-Stop abgeben.
9 Uhr
In der LMP 2 liegen weiter die beiden Morgan NIssans vorne, die Nummer 35 mit mit Baguette, Gonzalez, Plowman die Nase vorne vor 24, Heinmeier Hansson, Pla und Brundle, dazwischen liegt eine knappe Runde. Mardenborough, Ordonez und Krumm im Zytek Nissan liegen eine weitere Runde dahinter.
9 Uhr
In der LM P1 hat sich an der Spitze nichts getan. Kristensen im Audi führt vor den beiden Toyotas mit Sarrazin, Buemi, Davidson bzw. Sarrazin, Buemi, Davidson.
9 Uhr
Eine weitere Stunde ist gefahren, okay, tatsächlich Rennen gefahren wurde in dieser letzten Stunde nicht, meist war das Rennen unter Gelb, aber werfen wir wieder einen Blick auf die Zwischenstände.
 
Inzwischen steht der Toyota von Belicchi solange in der Box, dass Fässler, der vor dem Crash noch drei Runden Rückstand hatte, vorbeifahren konnte und sich auf Platz 5 vorschob. Nächster Anlaufpunkt wäre der Audi von di Grassi, der aber neun Runden vor Fässler liegt.
 
Über den Boxenfunk hören wir jetzt immer wieder Aufforderungen an die Fahrer: Halte die Reifen auf Temperatur. Das sind die Lehren aus den aktuellen Vorfällen.
 
Eine Nachricht aus der Box: Belicchi scheint nach dem Crash angeschlagen, mal abwarten, ob er wieder in den Wagen steigt.
 
Allerdings wurde auch angekündigt, dass die Repararturarbeiten an der Strecke, an der Stelle, an der der Aufprall eben stattfand, etwas länger dauern könnte. Und angesichts der Leitplanke kann man das schnell verstehen.
 
So auf den ersten Blick in die Box hat es den Anschein, als habe die Crashbox den Aufprall entscheidend abfangen können. Der Wagen mit Belicchi wird also wohl wieder zurückkommen.
 
Im Sector 1 hat es wieder angefangen zu regnen, wie die Rennleitung mitteilt. Fässler im Audi R18 hat sich ebenfalls in die Box begeben, aber nur zum Nachtanken.
 
Und Zack, sind die Safety-Cars wieder draußen. Ein paar Trümmerteile werden da beseitigt werden müssen. Der Toyota kommt aus eigenen Kräften in die Box zurück, er sieht aus wie ein Auto, dem man mit der Axt alle Teile vor den Vorderreifen entfernt hätte. Die Reparatur könnte etwas dauern, so der Wagen überhaupt zurückkommt.
248
Okay, streichen wir den letzten Eintrag. Thema Safety-Car-Phasen und kalte Reifen. Da sehen wir jetzt ein paar deftige Dreher, unter anderem eben die Startnummer 13 mit dem Toyota und Belicchi. Und der kommt jetzt recht zurechtgestaucht in die Box zurück, hat einige wenn auch für den Wagen nicht lebenswichtige Bestandteile wie die Motorhaube verloren.
248
In der Safety-Car-Phase hat sich der Audi mit Fässler auf den sechsten Platz vorgeschoben. Die erfolgreiche Aufholjagd der Nummer 1 geht also weiter. Allerdings wird es bis zum nächsten Einholen eine Weile dauern. Vor Fässler fährt jetzt der Toyota mit Belicchi von Rebellion Racing. Und der hat drei Runde Vorsprung.
 
Hat ein wenig länger gedauert, die Safety-Car-Phase. Aber das Rennen soll gleich wieder fregegeben werden, so teilt die Rennleitung mit.
256
Die Gelb-Phase wird zu kleineren Veränderungen im Klassement führen: So muss genau in diesem Moment der Toyota mit Sarrazin am Steuer in die Box, um sich Brennstoff zu besorgen. Und als er wieder raufahren will aus der Gasse, leuchtet die Ampel am Ende rot auf. Wartephase.
 
Die Verzögerung ergibt sich dadurch, dass der Aston Martin ziemlich viel Öl verloren hat. Und das gerade an einer Stelle, wo die Stecke besonders eng ist. Safety first.
 
Weiter läuft das Rennen unter gelben Flaggen, der Aston Martin von Pedro Lamy ist inzwischen auf dem Weg von der Strecke. Es zeigt sich das gewohnte Bild bei Unterbrechungen, die Fahrer versuchen, die Reifen auf Temperatur zu halten. Haben wir in diesem Rennen ja schon öfters gesehen.
8 Uhr
LM GTE Am: Hier führt der Porsche 911 mit Bourret, Vernay und Narac vor Ferrari 458 (Perrarzzini, Case 0'Young) und inzwischen einem weiteren Prosche 911, mit Dempsey, Foster und Long. In dieser Kategorie liegen vier Wagen in derselben Runde. Da kann also noch alles passieren.
8 Uhr
LM GTE Pro: Der Porsche 911 hat hier wieder die Führung vor den Aston Martins übernommen. Lietz, Lieb, Dumas liegen vor Senna, Markowiecki und Bell, sowie Dumbreck, Mücke, Turner. Die drei Wagen befinden sich in derselben Runde.
 
Das Safety Car geht mal wieder raus. Nr. 98, der Aston Martin Vantage V8, steht neben der Strecke, es scheint zumindest vorerst nicht weiterzugehen für diesen Wagen. Das Teilnehmerfeld würde so auf 48 Boliden schrumpfen.
8 Uhr
In der LM P2 das alte Bild: Die beiden Morgan - Nissans an der Spitze, im Augenblick hat das Team mit Baguette, Gonzalez, Plowman die Nase vorne vor Heinmeier Hansson, Pla und Brundle mit einer knappen Runde Vorsprung von Mardenborough, Ordonez und Krumm im Zytek Nissan, der zwei Runden zurückliegt.
8 Uhr
Ein Blick auf die Klassements ... In der LM P1 führt der Audi mit Kristensen, McNish, Duval vor dem Toyota (Nr 8) mit Sarrazin, Buemi, Davidson und dem Toyota (Nr.) 7 mit Wurz, Lapierre, Nakajima. Zwischen den Wagen liegt jeweils eine Runde.
249
Lucas di Grassi (Audi) nun in der Box, genau wie der vor ihm liegende Wurz (Toyota). Wurz ist der erste, der wieder auf die Strecke geht. Eine Runde liegt zwischen beiden Fahrzeugen.
240
Zur Erinnerung: Der Grund, dass dieser durchaus favorisierte Wagen so weit hinten liegt, war der Ausfall der Lichtmaschine früher im Rennen, der den Wagen durch die Dauer der Reparatur weit zurückfallen ließ.
239
Fässler, der im Audi mit der Startnummer 1 inzwischen für Treluyer übernommen hat, macht derzeit pro Runde etwa 10 Sekunden auf die vor ihm liegenden Toyotas gut, nicht lange und er ist zu Neel Jani aufgefahren, der noch etwa eine Minute Vorsprung hat, auf Platz 6 liegend.
234
Das Rennen in dieser Kategorie ist ein reiner Zweikampf zwischen den beiden Morgan-Nissans. Der auf 3 liegende Zytek Z11 SN Nissan liegt 16 Runden zurück hinter der Spitze, wenn auch nur 2 hinter dem Führungsduo.
234
Fahrerwechsel im Morgen Nissan an der Spitze, Pla hat an Heinemeier Hansson übergeben, Baguette, wie eben angesprochen kurz an der Spitze, fährt in der nächsten Runde allerdings ebenfalls raus. Gut möglich, dass der Führungswechsel so tatsächlich nur von kurzer Dauer wird.
206
Probleme nun bei einem weiteren Morgan Nissan, Jacques Nicolet, der im Wagen mit der Nummer 45 steuert, ein Wagen mit hohem Wiedererkennungswert, sieht er doch aus, als sei er aus Verkehrsschildern gebaut, schleicht im Schneckentempo in die Box. Ein Vorderrad steht quer, da scheint die Aufhängung gebrochen.
233
Führungswechsel in der LMP2. Das war zu erwarten in dem Moment, als Olivier Pla zum Reifenwechsel in die Box fuhr. Baguette im Schwesterauto lag eben auch nur wenige Sekunden dahinter. So haben wir nun einen neuen Führenden in dieser Kategorie.
234
Interessant wird es langsam im hinteren Bereich der LMP1-Kategorie. Im dritten Audi hat Treluyer von Lotterer übernommen. Inzwischen ist man von Platz 8 auf 7 vorgefharen, hat zwei Runden wieder herausgeholt 11 Runden liegt man noch hinter der Spitze. Im Augenblick fährt der Wagen die besten Rundenzeiten.
244
Wechsel jetzt auch im auf 2 liegenden Toyota TS 030. Sebastian Buemi macht Platz für Stephane Sarrazin. Auch er hat schon Erfahrungen in der Formel 1 gemacht, als Testfahrer für das ehemalige französische Team Prost Grand Prix bevor er zu Toyota ging. .
219
Führungswechsel in der LM GTE Pro, wo Bruno Senna jetzt am Steuer des Aston Martin sitzt. Der Porsche 911 vom Team Manthey mit Werksfahrer Marc Lieb liegt nun im Sandwich der beiden Aston Martins.
240
Auch der an Platz 4 liegende Audi ist zum Fahrerwechsel rausgefahren. di Grassi sitzt da ab sofort am Steuer, zwei Runden Rückstand hat er auf den Teamkollegen Kristensen.
239
Beim Führenden in der LMP1 hat inzwischen ein Fahrerwechsel stattgefunden. Loic Duval darf sich jetzt einen Pause gönnen und übergibt an Tom Kristensen.
7 Uhr
Und in der LM GTE Am führt ebenfalls ein Prosche 911, der für Imsa Perfomance Matmut führt, dahinter liegen zwei Ferraris.
7 Uhr
In der LM GTE Pro hat der Porsche 911 von Porsche AG Team Manthey die Führung vor den beiden Aston Martin Vantage V8 von Aston Martin Racing übernommen.
7 Uhr
In der LMP2 liegen die führen die beiden Morgan-Nissan von Oak Racing. Dabei liegt der Wagen mit der Besatzung Pla, Heinemeier Hansson und Brundle an der Spitze, im Verfolger sitzt zur Zeit Baguette am Steuer, perfekter Name für die Uhrzeit an diesem Ort, seine Kollegen sind Gonzalez und Plowman.
7 Uhr
Die acht LMP1-Wagen führen das Rennen an, an der Spitze liegt, daran wird sich so schnell auch nichts ändern, der Audi R18 E-Tron Quattro mit dem Team Kristensen, Duval und McNisha auf Platz 1 vor Alex Wurz den beiden Formel 1-Fahrern Buemi und Wurz in ihren Toyotas.
7 Uhr
Wie geht es in die letzten acht Stunden des Rennens, Zeit für einen kleinen Überblick ...
24h von Le Mans
Copyright © 2014 SPORTAL GmbH. Alle Rechte vorbehalten