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Wimbledon - Finale

London, England24.06.2013 - 07.07.2013
N. Djokovic
[1]
Match beendet
 
A. Murray
[2]
N. Djokovic
A. Murray
 
 
1. Satz
2. Satz
3. Satz
4
5
4
6
7
6
Centre Court | Finale
Spielzeit: 03:09 h
Letzte Aktualisierung: 05:35:25
Djokovic
Murray
Ende
 
Nach zwei Wochen Spitzentennis verabschieden wir uns nun etwas wehmĂŒtig von diesem vielleicht schönsten (und in diesem Jahr ĂŒberraschendsten) Turnier des Jahres. Erdbeeren, Pimms und Regenschirme werden bis zum nĂ€chsten Jahr eingemottet - wir hingegen sind bereits beim nĂ€chsten Masters-Turnier aus Montreal wieder fĂŒr Sie da, verabschieden uns in diesem Moment aber zunĂ€chst mit einem Cheers fĂŒr ihre Aufmerksamkeit und sagen Good Bye aus London, SW19!
Ende
 
Letzten Endes sichert sich Murray den ersehnten Titel dank eines durchweg souverĂ€n gestalteten Turniers - die Leistung im heutigen Finale ist da nur das TĂŒpfelchen auf dem i. Mehr Winner, bessere Aufschlagquoten, bessere Nerven und vor allem der absolute Wille, die gesamte britische Insel in einen Freudentaumel zu stĂŒrzen - allesamt GrĂŒnde, wegen denen Murray sich hier nun bei der Siegerehrung feiern lassen darf.
Ende
 
Respekt trotzdem an Novak Djokovic, der heute vielleicht doch ein wenig an den Nachweehen seines Marathons im Halbfinale zu knabbern hatte - und bei einem erfolgreicheren Ende der ersten beiden SĂ€tze sicher auch noch mehr Widerstand geleistet hĂ€tte. Doch insgesamt leistete sich die Nummer eins zu viele Unforced Errors (40 gegenĂŒber 21 bei Murray) und war vor allem bei eigenem Service zu unbestĂ€ndig.
Ende
Und der vierte Championship Point ist es - Andy Murray holt sich den Herren-Titel in Wimbledon als erster Brite seit 1936!
4:6, 5:7, 4:5
 
Doch auch der wird - was will man anderes erwarten - von Murray mit einem couragierten Netzangriff abgewehrt. ZurĂŒck zum Einstand - zum fĂŒnften Mal.
4:6, 5:7, 4:5
 
Murray diesmal mit dem Stopp - doch Djokovic erlĂ€uft diesen und schiebt ihn cross in spitzestem Winkel ĂŒber das Netz. Was fĂŒr ein Schlag - zum nĂ€chsten Breakball!
4:6, 5:7, 4:5
 
.......doch auch den wehrt Murray ab! Das ist hier nun wirklich ein einziges Drama...mit einem nicht vorher zu sagenden Ende.
4:6, 5:7, 4:5
 
Unfassbar! Murray mit dem perfekten Slice vor die FĂŒĂŸe des nach vorn geeilten Djokovic - doch der schiebt den Ball mit dem perfekten Halbvolley gegen die Netzkante - von wo er in Murrays PlatzhĂ€lfte fĂ€llt! NĂ€chster Breakball.....
4:6, 5:7, 4:5
 
Vierter Punkt in Folge fĂŒr Djokovic - und der hat plötzlich Breakball! Aber da passt der erster Aufschlag von Murray wieder mal - Einstand.
4:6, 5:7, 4:5
 
....und das sollte sie auch, denn ein ungeduldiger Murray verschießt auch den dritten mit einer viel zu langen RĂŒckhand. Einstand, das Drama geht weiter!
4:6, 5:7, 4:5
 
....den zweiten mit einem unfassbaren RĂŒckhandreturn die Linie entlang. Murrays Familie sitzt zitternd in der Box....
4:6, 5:7, 4:5
 
Den ersten wehrt Djokovic mit gutem Netzspiel ab....
4:6, 5:7, 4:5
 
Ein Servicewinner bringt Murray tatsÀchlich drei Championship Points!
4:6, 5:7, 4:5
 
Von der Klase her Ă€ndert sich nihcts - es geht auf Weltklasseniveau weiter. Djokovic mit dem x-ten guten Stopp, aber Murray hat einfach noch zu viel Kraft in den Beinen, als dass er solche BĂ€lle abschenken wĂŒrde - eine Vorhand cross bringt das 30:00.
4:6, 5:7, 4:5
 
Djokovic mit der RĂŒckhand longline - zu lang, 15:00 Murray.
4:6, 5:7, 4:5
 
Guter Return von Murray, doch Djokovic leistet sich ausgerechnet jetzt wieder so einen unnötigen Fehler mit der Vorhand. Break Murray, der jetzt hier zum Wimbledon-Sieg serviert!
4:6, 5:7, 4:4
 
Und genau so gehts weiter! Djokovic mit dem guten Volley in die entgegengesetzte Ecke, doch wieder ist Murray mit 7-Meilen-Stiefeln zur Stelle und passiert Djokovic genau wie eben mit einem Sidespinball die Linie entlang - BreakbĂ€lle fĂŒr den Schotten!
4:6, 5:7, 4:4
 
Was soll man da noch schreiben? Djokovic mit dem nÀchsten Stopp, Murray bringt den SchlÀger gerade noch dran, der Djoker lobbt - doch Murray kommt aus der Drehung zum Schuss und holt den Punkt zum 15:30!
4:6, 5:7, 4:4
 
Sensationell! Weltklasse! Was soll man da sagen......Djokovic mit einem Stopp aus dem Spiel heraus, der gerade so ĂŒber das Netz krabbelt - doch Murray ist mit Riesenschtritten zur Stelle und punktet mit dem Passierball um den Netzpfosten herum. Das ist das Spiel zum 4:4!
4:6, 5:7, 4:3
 
Dioe Prominenz auf der TribĂŒne - ob nun Bradley Cooper, Gerald Butler, Victoria Beckham oder Wayne Rooney mitsamt Frau - scheint sich durch diverse echt und falsche NĂ€gel zu kauen. Kein Wunder, die Spannung hier ist greifbar - klare Aufschlagspiele sind absolute Fehlanzeige in diesem dritten Satz.
4:6, 5:7, 4:3
 
Den ersten kann Djokovic noch mit einem guten Service abwehren, doch beim zweiten macht Murray wieder Druck, rĂŒckt vor - und darf jubeln, als der Passierball des Djokers weit im Aus landet. Rebreak, Murray kann nun mit einem erfolgreichen Aufschlagspiel wieder ausgleichen.
4:6, 5:7, 4:2
 
Aber Murray ist da! Mit viel Druck wird der Netzangriff vorbereitet, Djokovics Verlegenheitsschlag kommt direkt hinter dem Netz auf, und Murray punktet mit dem RĂŒckhandschuss - auch wenn der verdammt knapp an die Linie flog. BreakbĂ€lle fĂŒr den Schotten.
4:6, 5:7, 4:2
 
....der den RĂŒckhandvolley nur ins Feld drĂŒcken muss - aber an der Netzkante hĂ€ngen bleibt. Murray gewinnt zwar mehr als 50 Prozent seiner Netzangriffe, aber in den entscheidenden Momenten agiert er von der Grundlinie um einiges sicherer.
4:6, 5:7, 4:2
 
Djokovic wieder mit dem Versuch eines Stopps, doch diesmal ist Murray flink genug auf den Beinen, um diesen zu erlaufen und Djokovic zu passieren. 00:30 fĂŒr den Schotten....
4:6, 5:7, 4:2
 
Und die braucht er garnicht, denn gleich die erste reicht - Murray mit dem nĂ€chsten RĂŒckhandfehler, Djokovic mit dem Break und der 4:2-FĂŒhrung. Das waren jetzt vier Spiele in Folge fĂŒr den Serben.
4:6, 5:7, 3:2
 
.......davon war dies definitiv keiner. Denn Murray schlĂ€gt eine RĂŒckhand aus dem Halbfeld ins Netz und ermöglicht Djokovic zwei Breakchancen!
4:6, 5:7, 3:2
 
Djokovic am Netz - doch Murray passiert ihn toll mit der RĂŒckhand longline. SchlĂ€ge, von denen wir Hobbyspieler nur trĂ€umen können.....
4:6, 5:7, 3:2
 
Murray mit viel Hektik beim eigenen Aufschlag - und dafĂŒr gibts vom Djoker zwei starke Returns um die Ohren. 00:30, dieser Satz steht auf Messers Schneide.
4:6, 5:7, 3:2
 
...und nutzt gleich den ersten zur ersten FĂŒhrung seit Ende des zweiten Satzes.
4:6, 5:7, 2:2
 
Murray mit dem nÀchsten leichten Ball am Netz - doch diesmal landet der erlaufene Stopp im Netz. Djokovic freuts - der Serbe hat zwei SpielbÀlle.
4:6, 5:7, 2:2
 
Ansatzloser Stopp von Djokovic von der Grundlinie - ich wiederhole mich, aber das Niveau dieses Matches ist ausgezeichnet, einem Wimbledon-Finale absolut wĂŒrdig.
4:6, 5:7, 2:2
 
Und dann sowas! Djopkovic kĂ€mpft, Murray spielt sich ans Netz vor, der Djoker mit einem halbgaren Passierball - doch Murray spielt den Volley statt ins leere Feld ins Seitenaus! Break fĂŒr den Djoker, alles wieder in der Reihe in Satz drei!
4:6, 5:7, 1:2
 
Zwei Servicewinner von Murray bringen den Schotten wieder ins Spiel. Doch dann ist Djokovic wieder da - mit einem erlaufenen Stopp und dem dazu passenden Passierball cross - Breakball Djokovic!
4:6, 5:7, 1:2
 
Djokovic mit dem sechsten Punkt in Folge zum 00:30. Geht da noch was fĂŒr den Serben?
4:6, 5:7, 1:2
 
Spannend - der Djoker bekommt bei einer Challenge Recht! Das hat heute bei sechs Versuchen noch garnicht geklappt.
4:6, 5:7, 0:2
 
Aber Djokovic wÀre nicht die Nummer eins der Welt, wenn er besonders in bedrÀngten Situationen nicht immer eine Lösung parat hÀtte. Drei Vorhandwinner in Serie bringen den Spielball statt der erneuten Breakchance.
4:6, 5:7, 0:2
 
Gesagt - und nicht getan. Denn zunĂ€chst leistet sich der Djoker den 34. Unforced Error, dann punktet Murray mit einer RĂŒckhand longline direkt - 00:30!
4:6, 5:7, 0:2
 
SouverÀn und zu Null bringt Murray sein Service durch. Jetzt ist es an Djokovic, seine Sicherheit wieder zu finden - sonst könnte dieser dritte Satz schnell vorbei sein.
4:6, 5:7, 0:1
 
Ein Wunder wĂ€re es ja nicht nach dem Marathon den Djokovic im Halbfinale gegen Juan Del Potro absolvieren musste - doch die Zuschauer hier werden lauter, schließlich wĂŒrde hier natĂŒrlich jeder der Anwesenden gern noch ein oder zwei SĂ€tze mehr sehen - solange Murray am Ende gewinnt.
4:6, 5:7, 0:1
 
So langsam muss man sich wohl fragen, ob dem Djoker hier die Puste ausgeht. Seine GrundschlÀge haben nicht die gewohnte Power, und vor allem diese kleinen Konzentrationsfehlöer bei leichten BÀllen sieht man sonst so gut wie nie beim Serben.
4:6, 5:7, 0:1
 
Djokovic mit dem Netzangriff, doch Murray kommt per Lob wieder in den Ballwechsel - und hat dann GlĂŒck, dass Djokovic einen Slice mit dem Rahmen trifft und der Ball knapp ins Aus segelt. Break vor fĂŒr Andy Murray!
4:6, 5:7, 0:0
 
Ganz starke Laufarbeit von Murray, der hier jeden Ball aus den Ecken holt und Djokovic so leicht in den Wahnsinn treibt - und sich einen Breakball erspielt!
4:6, 5:7, 0:0
 
Aber kein Problem fĂŒr den Serben, der mit zwei starken GrundschlĂ€gen punkten kann und zum 30:30 ausgleicht.
4:6, 5:7, 0:0
 
Unforced Error mit der Vorhand, Unforced Error mit der RĂŒckhand - Djokovic sollte aufpassen, seinen Frust schnell beiseite zu legen und sich hier nicht aufzugeben.
4:6, 5:7, 0:0
 
Ein statistischer Wert passt in diesem Moment ĂŒbrigens ganz hervorragend: Wie Kollege Schulz mir soeben mitteilte, hat Andy Murray bei den letzten 76 Versuchen nie ein Match verloren, in dem er mit 2:0 SĂ€tzen in FĂŒhrung lag.
4:6, 5:7, 0:0
 
Beide Spieler haben sich nun erstmal aufs Klo begeben - man kann nur hoffe, dass die Katakomben gut klimatisiert sind, schließlich soll dieses Timeout ja irgendwo auch zum Durchschnaufen dienen.
4:6, 5:7
Und drei sind garnicht nötig, denn der Schjotte verwandelt gleich den ersten Satzball mit einem Ass nach außen - und geht nach SĂ€tzen mit 2:0 in FĂŒhrung!
4:6, 5:6
 
Djokovic mit der RĂŒckhand weit ins Aus - das bedeutet SatzbĂ€lle fĂŒr Murray!
4:6, 5:6
 
Zwei starke AufschlĂ€ge bringen Murray das 30:00 - und Djokovic wird immer wĂŒtender. Ob auf sich, das Spiel oder den Schiedsrichter - man weiß es nicht.
4:6, 5:6
 
Murrays Return ist auf Sicherheit gespielt, und das reicht, weil Djokovic eine aus der Mitte geschlagene RĂŒckhand leichtfertig ins Netz spielt. Break vor fĂŒr Andy Murray, der nun zum Gewinn des zweiten Satzes serviert!
4:6, 5:5
 
Und natĂŒrlich wirft einen sowas schnell mal aus der Bahn - ein Vorhandfehler des Serben bringt Murray zwei BreakbĂ€lle.
4:6, 5:5
 
Und jetzt wird es bunt. Murray mit dem eingesprungenen Volley aus dem Halbfeld, der Ball lĂ€sst die Kreide stauben - aber Djokovic geht trotzdem zum Schiedsrichter, um zu meckern. Der Serbe hat aber keine Challenge mehr ĂŒbrig - und selbst wenn, das Hawkeye zeigt klar an, dass der Ball auf der Linie gelandet war.
4:6, 5:5
 
Return zu lang, Murray ballt die Faust - und der zweite Satz geht in die VerlÀngerung.
4:6, 5:4
 
....aber Djokovic ist jetzt viel aggressiver als noch in Satz eins, sein Returnspiel ist bei jedem erreichbaren Aufschlag auf Angriff ausgelegt. Doch Murray kann mit einem Servicewinner den Spielball herausholen.
4:6, 5:4
 
Da hat Murray GlĂŒck, dass der Passierball von Djokovic an der Netzkante hĂ€ngen bleibt. Ein Ass sorgt fĂŒr das 30:15.....
4:6, 5:4
 
Zu Null bringt Djokovic sein Service durch und setzt Murray damit wieder einmal unter Druck - denn der Schotte serviert nun gegen den Satzverlust, und Breaks gab es heute mit fĂŒnf bereits genug.
4:6, 4:4
 
Sensationeller Passierball von Murray mit der RĂŒckhand aus vollem Lauf heraus. Doch Djokovic erinnert an gute alte Zeiten und den Becker Hecht - sein Sprung mit Flugrolle sieht nicht nur toll aus sondern bringt auch drei SpielbĂ€lle.
4:6, 4:4
 
Ein RĂŒckhandwinner, ein Servicewinner - und schon hat Murray das Break verhindert und zum 4:4 ausgeglichen! Geschenkt gibt es hier nichts, dass muß nun auch Djokovic einsehen.
4:6, 4:3
 
Was ist das fĂŒr ein Kampf - Djokovic mit dem nĂ€chsten Breakball, Murray wirft mit dem SchlĂ€ger - und wehrt den Punkt dann mit einem starken Netzangriff ab.
4:6, 4:3
 
Ein Servicewinner bringt den Spielball. Aber dann wieder ein Fehler des Schotten.
4:6, 4:3
 
Ass! Djokovic challenged. Und der Ball hat die Linie gerade noch so angekratzt. Einstand.
4:6, 4:3
 
Der Djoker greift an, Lob von Murray zu kurz. Breakball.
4:6, 4:3
 
Zwei schnelle Punkte fĂŒr Murray. 30:0. Dann aber auch zwei mal der Fehler. 30:30.
4:6, 4:3
 
Und nicht zum ersten Mal an diesem Tag unterlĂ€uft Djokovic ein Doppelfehler im ungĂŒnstigsten Moment - Break Murray, 3:4, alles wieder in der Reihe.
4:6, 4:2
 
Djokovic treibt Murray immer weiter aus dem Feld. Doch der kontert mit einer Wahnsinns-Vorhand cross direkt hinter das Netz - Breakball Nummer drei in diesem Spiel!
4:6, 4:2
 
Doch die kann der Djoker beide mit viel Geduld abwehren - weil mittlerweile Murray die Unforced Errors macht, die dem Serben in Durchgang eins noch unterlaufen waren.
4:6, 4:2
 
Murray hat sich ebenfalls eine Kappe aufgesetzt - und das scheint zu helfen! Eine Angriffsball des Djokers erlĂ€uft Murray, passiert mit der Vorhand aus vollem Lauf - und hat das GlĂŒck, dass der Ball von der Netzkante unerreichbar fĂŒr Djkokovic ins Feld springt. BreakbĂ€lle fĂŒr den Schotten!
4:6, 4:2
 
Spielgewinn fĂŒr den Schotten, doch nach wie vor liegt Djokovic ja das eine Break vorn.
4:6, 4:1
 
Murray serviert mit etwas mehr Elan als vorher - oder ist das der Frust ĂŒber das Break RĂŒckstand? Funktionieren tut es auf jeden Fall, zwei Servicewinner fĂŒhren zum 40:15.
4:6, 4:1
 
Ein wenig kĂ€mpfen muss der Djoker, doch die geballte Faust zeigt es an - die Nummer eins der Welt ist zurĂŒck im Match, verteidigt das Break Vorsprung und geht mit 4:1 in Front!
4:6, 3:1
 
Und da ist das Break fĂŒr Novak Djokovic! Mag auch daran liegen, dass Djokovic seine GrundschlĂ€ge mittlerweile viel mehr auf Sicherheit spielt - die Zahl der unnötigen Fehler ist auf vier gesunken, nachdem es in Durchgang eins am Ende deren 17 waren.
4:6, 2:1
 
Teilweise fehlen einem hier die Worte - fast 40-mal geht es Hin und Her, doch am Ende ist es wieder ein ungeduldiger Murray, der seine RĂŒckhand longline einen Meter ins Aus platziert. Zwei BreakbĂ€lle fĂŒr den Djoker!
4:6, 2:1
 
Weltklasse! Djokovic bereitet seinen Netzangriff mustergĂŒltig vor, lĂ€sst sich viel Zeit und spielt immer steiler cross - bis er vorrĂŒcken und den fĂ€lligen Vorhandvolley perfekt töten kann. Murray wieder einmal leicht in BedrĂ€ngnis?
4:6, 2:1
 
Vor allem an der Beweglichkeit hapert es bei Murray immer wieder. Aber das macht der Schotte dann eben wieder mit fast schon genialen SchlÀgen wett - wie der eingesprungenen Vorhand longline nach einem Lob von Djokovic.
4:6, 2:1
 
Murray mit dem RĂŒckhandfehler, der Djokovic den Spielgewinn bringt. Alles in der Reihe in Satz zwei!
4:6, 1:1
 
Und auch bei Djokovic's Aufschlag ist es eng, doch der Djoker kann bei 30:30 endlich mal wieder mit einem Ass - erst seinem zweiten - aufwarten.
4:6, 1:1
 
Murray schafft es gerade noch, seinen Aufschlag durchzubringen, wirkt dabei aber wackelig. Vor allem der erste kommt nicht mehr so gut wie noch in Durchgang eins oder im Spiel gegen Janowicz.
4:6, 1:0
 
Es geht mal wieder ĂŒber den Einstand. Und momentan muß man sagen, dass der Djoker trotz des Satzverlustes um einiges aktiver auftritt als Murray.
4:6, 1:0
 
Weltklasse, absolute Weltklasse......kein schlechter Aufschlag von Murray, aber Djokovic schießt den Ball einfach cross ab und macht den direkten Punkt - fĂŒr Murray gibt es nur staunendes Hinterhergucken.
4:6, 1:0
 
32 SchlĂ€ge Hin und Her - und am Ende entscheidet ein Netzroller den Ballwechsel zu Gunsten des Djokers. Selbst Boris Becker hat eben bei BBC angemerkt, dass er ĂŒberrascht vom hohen Niveau sei - schließlich wĂ€re der Druck so groß und die Temperaturen so hoch.
4:6, 1:0
 
Djokovic eindlich mal mit einem schnellen, weil souverĂ€nen Aufschlagspiel - und das braucht man zwischendurch auch, denn auf dem Court herrschen in der Sonne mit Temperaturn von weit ĂŒber 40 Grad wahrlich keine angenehmen Bedingungen.
4:6, 0:0
 
Die Geschichte des ersten Satzes lĂ€sst sich schnell anhand von zwei Zahlen erklĂ€ren - Djokovic ''fĂŒhrt'' in der Statistik der Unforced Errors mit 17:6, Murray bei den direkten Punkten ebenfalls mit 17:6. So kommen eben schnell sechs Spiele zusammen - und der Serbe wird sich hier bedeutend steigern mĂŒssen, um bei der Titelvergabe am Ende nicht die Zuschauerrolle einnehmen zu mĂŒssen.
4:6
Und da ist der erste Satz fĂŒr den Lokalmatador - weil Djokovic einmal mehr eine RĂŒckhand weit neben das Feld spielt.
4:5
 
Murray bringt sich mit seinem fĂŒnften Ass in Position, zwingt Djokovic zum Vorhandfehler - und hat drei SatzbĂ€lle!
4:5
 
Mit zwei direkten Punkten - endlich mal, möchte man fast ausrufen - holt sich Djokovic doch noch sein Aufschlagspiel. Doch nun wird es richtig schwer - denn Andy Murray serviert zum Satzgewinn.
3:5
 
Oh-oh - Djokovic gerĂ€t auf dem Weg ans Netz ins Straucheln und hĂ€lt sich das Handgelenk, auf dem er sich abgestĂŒtzt hat. Bloß keine Verletzung hier heute!
3:5
 
Was fĂŒr ein Ballwechsel! Djokovic aus der BedrĂ€ngnis heraus mit dem Netzroller, Murray muss ans Netz, Djokovic rĂŒckt ebenfalls auf um aus dem Halbfeld zu passieren - doch irgendwie kriegt Murray noch den SchlĂ€ger an den Ball. Der tropft zwar ins Aus, aber hier ist nun wirklich jeder einzelne Ballwechsel von grĂ¶ĂŸter Klasse.
3:5
 
Und ausgerechnet jetzt unterlÀuft dem Serben sein erster Doppelfehler - 00:30.
3:5
 
Stark, wie Murray hier einen Stopp erlĂ€uft und den Ball in einem unmöglichen Winkel cross ĂŒber das Netz spitzelt. Da muss selbst der Djoker Respekt zollen.
3:5
 
....und den nutzt Murray dann auch prompt zum Spielgewinn - weil Djokovic der nĂ€chste vermeidbare Fehler mit der RĂŒckhand unterlĂ€uft. Djokovic serviert gegen den Satzverlust.
3:4
 
Und den wehrt Murray mutig mit seinem allerersten Netzangriff des Nachmittags ab. Ein Ass bringt dann doch den Spielball fĂŒr den AufschlĂ€ger.....
3:4
 
Wieder so ein ewig langes Grundlinienduell. Diesmal allerdings mit dem besseren Ende fĂŒr Djokovic, der einfach oft die bessere LĂ€nge in seinen SchlĂ€gen hat - Breakball Nummer drei in diesem Spiel!
3:4
 
Unforced Error Nummer 14 beim Djoker, vor allem mit der RĂŒckhand hadert der Serbe durchgehend - und Murray steht erst bei deren sechs.
3:4
 
.....und auch den zweiten wehrt Murray ab! Allerdings nicht ganz diskussionslos - ein Linienrichter hatte Aus gerufen, der Ballwechsel ging aber trotzdem weiter - allerdings war es ein Aus-Ruf zu Gunsten von Murray, es hĂ€tte Djokovic also sowieso ncihts genĂŒtzt.
3:4
 
Nummer eins wehrt Murray per Ass durch die Mitte ab.....
3:4
 
Offenbar hat der Djoker seine Taktik leicht umgestellt - denn sobald er geduldiger spielt und auf Murrays Fehler wartet, klappt es besser. So wie jetzt mit zwei BreakbÀllen.
3:4
 
Aber das diese Breaks selten Gutes bedeuten, wiessen wir ja nun schon. Murray gleich mal mit zwei vermeidbaren Fehlern, so dass Djokovic zum 00:30 kommt.
3:4
 
Und das ist natĂŒrliuch ein Pfund. Murray bleibt ruhig, der Djoker agiert leicht hastig und leistet sich noch zwei leichte Fehler mit der heute bisher schwachen RĂŒckhand - die Murray das Break zu Null bringen!
3:3
 
Djokovic mit der Challenge, seine RĂŒckhand war trotzdem im Aus - und Murray hat drei BreakbĂ€lle!
3:3
 
Und weil der Djoker gleich noch einen Unforced Error - seinen elften - nachlegt, steht er bei 00:30 wieder mit dem RĂŒcken zur Wand.
3:3
 
Sensationelles Tennsi von beiden - mit dem besseren Ende fĂŒr Murray. Djokovic mit dem tiefen Volley, Murray versucht den Lob, erlĂ€uft dann den Smash, lobt wieder, Djokovic kann nur zum schwierigen RĂŒckhand-Schmetterball ansetzen - und Murray diesen gegen die Laufrichtung des Djokers ins freie Feld spielen.
3:3
 
Und tatsÀchlich - zu Null bringt Murray hier seinen Aufschlag durch und gleicht aus.
3:2
 
Ein Ass und ein Smash von der Grundlinie - ĂŒbrigens garnicht so einfach - bringen Murray das 30:00. Ein souverĂ€nes Aufschlagspiel könnten hier sicher beide mal wieder gebrauchen....
3:2
 
Mehr als eine halbe Stunde haben diese ersten fĂŒnf Spiele gedauert - die AnkĂŒndigung eines Marathons sollte also nach wie vor im Hinterkopf bleiben.
3:2
 
Genie und Wahnsinn......Murray holt mit allerletzter Kraft einen Angriffsball von Djokovic aus der Ecke und setzt den Lob perfekt an die Grundlinie. Doch die darauf folgende Vorhand ins leere Feld bleibt an der Netzkante hÀngen und springt von dort ins Aus.
2:2
 
Und Djokovic scheint zu seinem Spiel gefunden zu haben. Das schnelle 40:00 lĂ€sst auf das bisher souverĂ€nste Aufschlagspiel des Serben schließen - in den bisherigen beiden hatte er ja massig BreakbĂ€lle abzuwehren.
2:2
 
Den ersten wehrt Murray noch ab. Starker Aufschlag von Murray, aber der Return von Djokovic ist noch besser - so dass der Serbe direkt zum Rebreak kommt. Alles wieder in der Reihe hier in Satz eins!
1:2
 
Murrays zweiter Aufschlag wird sofort attackiert, Murray bleibt nur der Ballonball - und der landet weit hinter der Grundlinie. BreakbĂ€lle fĂŒr den Djoker!
1:2
 
Djokovic hat nun zum ersten Mal seine SchirmmĂŒtze aus der Tasche geholt und aufgesetzt - und das scheint Erfolg zu bringen. Murray mit zwei leichten Fehlern zum 00:30 bei eigenem Aufschlag.
1:2
 
Interessante Zahl ĂŒbrigens - Murray hat allein im letzten Aufschlagspiel von Djokovic mehr als 400 Meter Laufweg zurĂŒckgelegt.
1:2
 
Und den nutzt der Schotte mit einer RĂŒckhand longline gegen die Laufrichtung des Djokers auch prompt - und wie erwartet feiert das Publikum fast wie in einem Fußballstadion.
1:1
 
Djokovic einmal mehr am Netz - sonst einer eher seltene Erscheinung - doch Murray erlÀuft den Stopp und kann zum Passierball longline ansetzen. Breakball Nummer vier in diesem Spiel.
1:1
 
Dritter Breakball in Folge, weil dem Djoker in dieser Anfangsphase zu viele Unforced Errors unterlaufen. Doch sobald er von links aufschlÀgt, ist er da - und wehrt auch diesen Breakball ab.
1:1
 
....doch auch den kann der Schotte nicht verwerten.
1:1
 
...kommt dann aber mit gutem Grundliniespiel zum nĂ€chsten Einstand. Und auch der nÀöchste Ballwechsel dauert mehr als 30 SchlĂ€ge - diesmal mit dem besseren Ende fĂŒr Murray. NĂ€chster Breakball.....
1:1
 
Murray mit der Chance zum Passierball aus dem Halbfeld - doch sein Versuch landet geschÀtzte drei Meter im Aus. Diesen AnfÀngerfehler kann selbst Murray nicht fassen.....
1:1
 
25-mal fliegt der Ball ĂŒber das Netz, das Publikum hĂ€lt den Atem an - doch Djokovic kann Murray am Ende zum Fehler zwingen und zum Einstand ausgleichen.
1:1
 
Stark von Murray, der eine Vorhand cross weit nach draußen spielt, um den laufenden Djokovic dann mit einer RĂŒckhand longline auf dem falschen Fuß zu erwischen. Breakball Nummer 4 fĂŒr den Schotten!
1:1
 
Und auch die nĂ€chste RĂŒckhand segelt - diesmal ohne NetzberĂŒhrung - ins Aus. Doch dafĂŒr hat man ja Servicewinner - der Djoker zum 30:30.
1:1
 
Sensationeller Vorhandwinner die Linie entlang von Djokovic - Murray kann nur staunend hinterher gucken. Aber auch beim Serben klappt nicht alles, sein Stoppversuch mit der RĂŒckhand springt von der Netzkante ins Aus.
1:1
 
Einen Punkt sichert sich der Serbe noch, bevor Murrays zweites Ass den Ausgleich bringt. Wobei 'Ass' zuviel gesagt ist - laut Hawkeye - ohne Challenge von Djokovic - war der Ball nÀmlich gut 5 Zentimeter im Aus.
1:0
 
Mit seinem ersten Ass kommt Murray zum 40:00, doch Djokovic scheint hier beim Return zunÀchst mal einiges ausprobieren zu wollen - und das geht schief.
1:0
 
Plötzlich trifft Murray keinen einzigen Grundsschlag, so dass Djokovic mit nun fĂŒnf Punkten in Folge den ersten Spielgewinn feiern darf. Freundlicher Applaus von den RĂ€ngen - denn komplett unfair sind die britischen Zuschauer natĂŒrlich auch nicht.
0:0
 
Aber die wehrt der Serbe gleich mal mit der Routine einer Nummer eins ab - und kommt zum Einstand. Vor allem die Winkel von Djokovic's Vorhand cross sind einmal mehr atemberaubend.
0:0
 
Ein wenig scheint diese Kulisse den Djoker doch zu beinflussen. Zwei weitere Unforced Error bringen Murray gleich im ersten Spiel drei BreakbÀlle!
0:0
 
Man muß es gehört haben, um es nachvollziehen zu können - Djokovic leistet sich mit der RĂŒckhand den ersten Unforced Error, und das 00:15 wird vom gesamten Centre Court in eienr unglaublichen LautstĂ€rke abgefeiert. Hoffen wir, das Djokovic genĂŒgend Ohropax eingesteckt hat!
0:0
 
Das Spiel kann beginnen, Novak Djokovic serviert als Erster an diesem Nachmittag.
vor Beginn
 
Genug erzÀhlt, die beiden Kontrahenten stehen auf dem Platz, Grand-Slam-Finale: Teil drei zwischen Murray und Djokovic kann beginnen!
vor Beginn
 
Schiedsrichter der Partie wird der Schwede Mo Lahyani sein - der wohl berĂŒhmt-berĂŒcjtigste Schiedsrichter auf der Tour war unter anderem 2010 fĂŒr den Marathons schlechthin verantwortlich, als er hier in Wimbledon acht Stunden lang das Match zwischen John Isner und Nicolas Mahut schiedsen durfte.
vor Beginn
 
Nun aber genug von MĂŒttern und Braten, denn es ist angerichtet: Strahlender Sonnenschein, prall gefĂŒllte RĂ€nge und Boris Becker in der Kommentatorenbox der BBC - das Wimbledon-Finale 2013 kann beginnen!
vor Beginn
 
Und wie bereitet sich so ein Weltstar auf das vielleicht grĂ¶ĂŸte Finale seiner Karriere vor? Sprach Andy Murrays Mutter:''Gestern Abend gab es HĂ€hnchen-Braten und GemĂŒse, dann hat Andy wohl noch Boxen geschaut - und nach einem FrĂŒhstĂŒck auf der Terasse heute morgen hab ich ihn dann in den Club losgeschickt.'' Und tatsĂ€chlich dĂŒrfte heute morgen wohl halb London im freien gefrĂŒhstĂŒckt haben - das Wetter ist königlich, einem solchen Finale also absolut angemessen.
vor Beginn
 
Noch ein Wort zu dem Druck, der heute auf Andy Murray lastet. Denn wenn man als Spieler in den Zeitungen Dinge wie ''Die Fans konnten sich kaum ĂŒber wichtige Punkte freuen - es war meist einfach nur Erlösung'' oder ''Die Eingeweide verknoten sich, der Magen steht Kopf - und alles nur wegen eines Tennisspiels'' liest - ĂŒbrigens nicht aus der Yellow Press, sondern aus dem durchaus seriösen Guardian - ist klar: FĂŒr die Briten ist das hier heute eine fast schon persönliche Angelegenheit, und in Anbetracht der eher bescheidenen Leistungen, mit denen die englischen Fußballer und Cricketstars auf sich aufmerksam machen, muß man sagen: Kein Wunder!
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Genug eingespielt haben dĂŒrften sich beide Kontrahenten sicherlich, und auch Fitness-technisch dĂŒrfte keiner der beiden einen Vorteil haben. Denn wĂ€hrend Djokovic sich im Halbfinale gegen Del Potro ĂŒber fĂŒnf SĂ€tze und mĂŒhsame 4:43 Stunden quĂ€len musste, hatte Murray - im Halbfinale in vier SĂ€tzen gegen das polnische Aufschlagwunder Janowicz siegreich - seinen Marathon bereits im Viertelfinale abgeleistet, als er gegen Fernando Verdasco von einem 0:2-SatzrĂŒckstand wiederkommen musste.
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Einzig auf Rasen hat Murray die Nase vorn. Das einzige Treffen der beiden auf dem grĂŒnen Untergrund fand im letzten Jahr im Halbfinale des olympischen Turniers hier in Wimbledon statt - als Murray sich auf dem Weg zu seiner Goldmedaille in zwei SĂ€tzen behaupten konnte.
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Vier Begegnungen gab es zwischen den beiden ĂŒbrigens bereits bei Grand Slams, und drei von diesen Aufeinandertreffen gingen ĂŒber volle 5 SĂ€tze - es liegt also nahe, dass uns heute ein Marathon erwartet. Insgesamt fĂŒhrt Djokovic in der BIlanz der beiden mit 11 zu 7, und auch das Barometer zeigt leicht in Richtung des Serben - die letzten drei Partien konnte er nĂ€mlich allesamt fĂŒr sich entscheiden. Und dabei reden wir natĂŒrlöich nur ĂŒber Begegnungen auf der Tour - denn Rivalen sind die beiden bereits seit frĂŒhen Teenagertagen, in denen sich beide auf der Juniorentour bereits einige heiße Duelle geliefert hatten - ebenfalls oft genug mit einem serbischen Sieger.
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Und nicht nur dass - diese Paarung ist dieselbe, wie bereits in den letzten beiden Grand-Slam-Finals. Bei den US Open hatte Murray sich nach hart umkĂ€mpften fĂŒnf SĂ€tzen - ĂŒbrigens dem lĂ€ngsten Finale aller Zeiten - seinen ersten Grand-Slam-Titel holen können, bei den Australian Open drehte Djokovic den Spieß um und blieb in vier SĂ€tzen siegreich.
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Es ist die Paarung, auf die Tennis-Fans ĂŒberall auf der Welt gewartet haben. Die Nummer eins der Welt, Novak Djokovic, trifft auf seinen Ă€rgsten Verfolger, Andy Murray, der heute vor der imposanten Kulisse seiner Landsleute in seinem zweiten Wimbledon-Finale in Folge gehörig unter Druck stehen dĂŒrfte - denn die Briten warten schließlich seit 1936 auf einen Sieg eines heimischen Spielers beim grĂ¶ĂŸten Tennis-Turnier der Insel.
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Herzlich willkommen zum Wimbledon-Finale zwischen Novak Djokovic und Andy Murray.
Spieler:
N. Djokovic [1]
A. Murray [2]
4
5
4
6
7
6
 
Weltrangliste
Spielerprofile
N. Djokovic
Ranking:
2
Geburtsd.:
22.05.1987
Größe:
1.88
Gewicht:
80
Bilanz:
74-9
Preisgeld:
USD 54.961.445
A. Murray
Ranking:
3
Geburtsd.:
15.05.1987
Größe:
1.90
Gewicht:
84
Bilanz:
41-8
Preisgeld:
USD 29.946.843