Teamspringen Normalschanze + 4 x 5 km
 
Rang
Name
Land
Zeit
 
Name
Nation
Diff.
1
Jason Lamy Chappuis
FRA
2
Eric Frenzel
GER
3
Wilhelm Denifl
AUT
4
Akito Watabe
JPN
5
Taihei Kato
JPN
6
Johannes Rydzek
GER
7
Mario Seidl
AUT
8
Sebastien Lacroix
FRA
9
Yoshito Watabe
JPN
10
Francois Braud
FRA
Letzte Aktualisierung: 06:50:34
 
 
Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Sonntag und verabschiede mich an dieser Stelle.
 
 
Die WM ist für die Kombinierer aber längst noch nicht vorbei. Am Donnerstag gibt es einen Einzelbewerb von der Großchance und zum Abschluss steht am kommenden Sonntag ein Team-Sprint an. Vielleicht klappt es dann ja auch doch noch mit einer deutschen Medaille.
 
Platz 3 für die USA ist eine echte Sensation, aber speziell für die alten Haudegen Lodwick und Demong muss man sich einfach freuen. Und gerade Demong hat hier eine phänomenale Leistung als Schlussläufer gebracht.
 
 
Ein grandioses Rennen! Weltmeisterschaftswürdig, keine Frage. Jason Lamy Chappuis bekommt zurecht seine zweite Goldmedaille nach dem Sieg am Freitag im Einzel umgehängt.
 
 
Das deutsche Quartett hat sich den italienischen Avancen erwehrt und Platz 6 gehalten. Der eine Sprung von Kircheisen bei Rückenwind, sonst hätte man hier sicherlich auch vorne mitlaufen können.
 
 
Für Japan bleibt nur Platz 4 und für Österreich, das nach 12,5 km schon schwer auf Goldkurs war, gar nur Rang 5.
 
 
Bill Demong schafft Platz 3 und Bronze für die USA! Diese Geschichte ist nicht minder spektakulär als das Duell um Gold zwischen Lamy Chappuis und Moan.
Ziel
 
Und im Zielsprint ist der Franzose einfach nicht zu biegen! Gold für Frankreich vor Norwegen.
 
 
Moan versucht alles, um das Ding vor der Zielgeraden zu entscheiden. Aber Lamy Chappuis verhindert dies mit aller Kraft.
 
 
Für diesen grandiosen Wettkampf müsste es eigentlich fünf Medaillensätze geben!
 
 
Gut einen Kilometer geht es noch und Demong führt immer noch. Aber keiner der Verfolger ist weg vom Fenster. Gibt es gar einen Königssprint von fünf Athleten?
 
 
Stecher auch. Magnus Moan sicher nicht und daher wird er im letzten Anstieg garantiert attackieren. Minato ist das "dark horse" und Demong das "crazy horse".
 
 
Wenn ich jetzt Jason Lamy-Chappuis respektive Frankreich als Tipp abgebe, dann rufen sie zurecht, das ist langweilig. Der Weltmeister und Weltcupseriensieger wird es sicherlich gerne auf einen Sprint ankommen lassen.
17,5 km
 
Die vorletzte Runde ist vorbei und Demong macht weiter die Führungsarbeit. Fünf Teams trennen jetzt noch 2.500 Meter von drei Medaillen.
 
 
Mario Stecher hat sich in seinem Windschatten auch mitziehen lassen und wieder Kontakt zu Japan, Frankreich und Norwegen. Was für ein Rennen!
 
 
Bill Demong läuft hier, ja was eigentlich? Amok? Als wäre das ein 1.000 Meter Sprint kassiert er die drei vorne ein und setzt sich an die Spitze. Das kann nicht gut gehen, auch auf vermeintlich kurzen 5 km nicht.
 
 
Acht Sekunden dahinter folgen Österreich mit Mario Stecher und die USA mit Bill Demong. Diese beiden werden vor allem darauf spekulieren, Minato noch einzukassieren.
 
 
Den haben freilich die Norweger nicht einmal eine Sekunde dahinter in Person von Magnus Moan. Und der hat auch noch Jason Lamy Chappuis in seinem Nacken.
15,0 km
 
Fünf Kilometer noch bis zu Gold, Silber, Bronze und Blech! Akito Watabe übergibt für Japan in der Führungsposition. Aber Zusuke Minato ist kein Topläufer.
 
 
Das verspricht ein Finale der Sonderklasse zu werden. Auf die Schlussläufer gehe ich gleich ein, jetzt geht es erst einmal zum letzten Wechsel.
 
 
Im Anstieg musste Österreich fast 15 Sekunden abgeben, so könnte sich vor dem letzten Wechsel jetzt eine Fünfergruppe an der Spitze bilden.
 
 
Klapfer bricht ein und die Verfolger haben den Braten gerochen und das Tempo verschärft.
 
 
Was sich auch daran zeigt, dass Eric Frenzel auf die Verfolgergruppe deutlich aufholen konnte. Gut 15 Sekunden sind es noch, klingt nach wenig, ist aber kaum machbar.
 
 
Krog führt jetzt einmal statt Lacroix. USA und Japan sind weiter dran, aber das ganz hohe Tempo wurde hier auch noch nicht angeschlagen.
12,5 km
 
Eine seiner beiden 2,5 km-Schleifen hat Klapfer hinter sich gebracht. Die Verfolger haben nicht entscheidend aufholen können, der Vorsprung liegt immer noch bei über 20 Sekunden.
 
 
Lacroix führt die Verfolger an. Und Team Frankreich kann ja auch Lamy Chappuis als Schlussläufer bauen. Wird der sich wieder ein Duell mit Stecher liefern? Noch liegen die Österreicher 24 Sekunden vorne.
 
 
Für das deutsche Team ist das ein höchst langweiliger Nachmittag. Man startete einsam auf Platz 6 und wird in dieser Position wohl auch ins Ziel kommen. Nach vorne geht nichts und von hinter droht nichts. Außer die Italiener vielleicht, aber das ist noch nicht einmal ein Randthema.
 
 
Oder besser gesagt Mitstreiter! Denn es geht ja auch darum, die Österreicher vorne noch einzufangen. Die wiederum hoffen darauf, dass Uneinigkeit bei den Verfolgern eben diese Aufholjagd verhindert.
 
 
Die vier dahinter sind wieder vereint. Und als erster von diesen folgt mit einem Abstand von 23 Sekunden Norwegen. Hier ist Magnus Krog jetzt dran, seine Rivalen heißen Loddwick, Lacroix und Akito Watabe.
10,0 km
 
Zweiter Wechsel! Gruber übergibt an Lukas Klapfer. Wie sehen die Rückstände aus?
 
 
Jetzt muss Gruber dem hohen Anfangsempo etwas Tribut zollen. Dahinter hat sich die Viererbande aufgesplittet. Die USA und Japan können sich von Norwegen und Frankreich etwas absetzen.
7,5 km
 
So ist es derzeit auch, aber die Lücke wird immer größer. Gruber ist schon 27 Sekunden vorne nach einer Runde. Noch 2,5 km bis zum nächsten Wechsel.
 
 
Taktisch ist das jetzt sehr interessant! Wer macht bei den Verfolgern die Führungsarbeit? Am ehesten wohl Bryan Fletcher.
 
 
Gruber legt mächtig los! Vorsicht, auch auf fünf Kilometern kann man sich übernehmen. Alle Verfolger, also Frankreich, die USA, Norwegen und Japan liegen gemeinsam rund 20 Sekunden dahinter.
 
 
Außerseiterchancen haben hingegen weiter Japan und die USA auf den Rängen 4 und 5. Hier werden Bryan Fletcher und Taihei Kato Norwegens Schwachstelle in der Loipe, Klemetsen, ins Visier nehmen.
 
 
Für Frankreich auf Rang 3 versucht Maxime Laheurte jetzt die Lücke zuzufahren. Kircheisen hat nicht entscheidend aufholen können, die kleine Medaillenchance für Deutschland schwindet immer mehr.
 
 
Bernhard Gruber vor Klemetsen, das kennen wir aus dem Weltcup zur Genüge, wenn diese beiden starken Springer das Feld anführen.
5,0 km
 
Österreich führt jetzt beim ersten Wechsel vor Norwegen!
 
 
Braud und Denifl haben gegen Watabe wieder etwas aufholen können. Gleich wird erstmals gewechselt.
 
 
Das deutsche Team versucht in Person von Björn Kircheisen Boden gut zu machen. Und das sollte zumindest auf Norwegen gelingen, denn diese starten mit Graabak und der ist keiner der Topläufer.
 
 
Für Japan beginnt Yoshito Watabe, ihn verfolgen bereits Francois Braud (Frankreich) und Willi Denifl (Österreich).
 
Los geht es! Nach insgesamt 20 km werden wir wissen, wer sich heute die Medaillen umhängen darf.
 
 
Unmöglich ist das alles nicht, für 4 x 5 km sind 1:14 Minuten auch ein überschaubarer Rückstand. Um 15 Uhr geht es in die Loipe, bis dahin entlasse ich Sie in die Mittagspause, die Sie entweder mit einem Sonntagsbraten oder dem restlichen Wintersportangebot verbringen können. Bis später!
 
 
Japan gewinnt das Springen, aber der Vorsprung auf Frankreich und Österreich hält sich in Grenzen, da ist an der Spitze noch alles drin. Ins Medaillenrennen können natürlich auch noch Norwegen und vielleicht sogar die USA eingreifen, Deutschland hingegen ist als Sechster nur mehr in Reichweite für Edelmetall, wenn an der Spitze das Tempo verschleppt wird.
Deutschland
 
Eric Frenzel beschließt das Geschehen auf der Schanze. Deutschlands Medaillenchancen sind aber auch mit seinen passablen 92,5 Metern nur mehr sehr gering.
Norwegen
 
Klemetsen ist im Springen eine Bank für Norwegen und er bestätigt dies eindrucksvoll mit 97,5 Metern.
Österreich
 
Etwas kürzer fällt der Versuch von Mario Stecher aus. Aber die 91,5 Meter lassen Österreich in der Loipe noch alle Optionen offen.
Frankreich
 
Lamy Chappuis hält dagegen und springt auf 95,5 Meter.
Japan
 
Japan zurück in der Spur! 98,0 Meter von Taihei Kato lassen Team Nippon nachher in der Mittagspause von Gold träumen.
USA
 
Jetzt geht es durchaus schon um Medaillenchancen! Und die der USA sind dank der 95,5 Meter von Bryan Fletcher voll intakt!
Tschechien
 
Auch Churavy enttäuscht mit 92,0 Metern nicht.
Slowenien
 
Jelenko gewohnt stark mit 95,5 Metern, aber Slowenien hat das Rennen schon vorher verloren.
Finnland
 
Nur 85,0 Meter für Mikke Leininon, der gewohnt enttäuschende Tag für Finnland somit.
Italien
 
Mit den 85,0 Metern von Guiseppe Michielli ist Italien endgültig aus dem Rennen.
 
 
Jetzt fällt in Runde 4 eine erste Entscheidung. An der Spitze ist es wieder eng, Japan, Österreich und Frankreich streiten um die beste Ausgangsposition in der Loipe.
Deutschland
 
Und das deutsche Team? 92,0 Meter für Tino Edelmann sind absolut in Ordnung, aber für eine große Aufholjagd doch etwas zu wenig.
Norwegen
 
94,5 Meter für Magnus Moan. Auch Norwegen meldet sich zurück!
Österreich
 
Diese Weite schafft auch Lukas Klapfer für Österreich, die Karten an der Spitze werden neu gemischt!
Frankreich
 
Lacroix nutzt dies und holt mit 93,0 Metern viele Punkte auf.
Japan
 
Nur 87,0 Meter für Yusuke Minato. Nun haben auch die Japaner einen ersten schwachen Sprung kassiert.
USA
 
93,0 Meter für Taylor Fletcher. Aus seiner Sicht hat die Jury sicherlich alles richtig gemacht.
Slowenien
 
Gaspar Berlot hingegen kommt auch dieses Mal nur auf 85,5 Meter.
Finnland
 
Sowohl das Warten als auch der erneute Versuch haben sich für Herola gelohnt. Er toppt seine ohnehin ordentlich 90,0 Meter und springt sogar noch zwei Meter weiter.
 
 
Wieder zu viel Aufwind und somit die nächste Unterbrechung.
Italien
 
Armin Bauer landet diesmal bei 89,5 Metern. Eine kleine Verbesserung.
Estland
 
Kail Piho schafft allerdings auch im zweiten Anlauf nur 86,5 Meter.
Russland
 
Ernest Yahin schaffte vorhin 83,0 Meter und im zweiten Versuch sind es dann doch mit 89,5 Meter deutlich mehr.
 
 
Der erneute Start von Gruppe 3 ist für 11:10 Uhr bestätigt worden. Kircheisens und Graabaks kurze Hüpfer bleiben also in der Wertung.
 
 
Diese Entscheidung wird dem deutschen Team überhaupt nicht schmecken. Nun soll nur die dritte Gruppe noch einmal starten. Aber da war eigentlich nur der Fletcher-Sprung für den Ausgang des Wettbewerbes relevant.
 
 
Das deutsche Team drängt naturgemäß auf einen Abbruch, aber Zeit genug, um auf bessere Bedingungen zu warten, ist noch genug.
 
 
Ziehen die Japaner das hier weiter unbeeindruckt durch? Yusuke Minato kann diese Frage erst einmal nicht beantworten, denn ein Jury Meeting ist im Gange.
USA
 
Das lange Warten hat Fletcher überhaupt nicht gut getan. Der Anlauf wurde zwar um vier Luken verkürzt, aber das entschuldigt die 79,0 Meter dann auch nicht.
 
Taylor Fletcher muss lange warten, kurioserweise wegen zu guter Bedingungen.
Tschechien
 
Und prompt hat gleich der nächste, Tschechiens Slawik, gute Bedingungen. Die nutzt er für 96,5 Meter. Die Jury braucht jetzt ganz viel Fingerspitzengefühl, sonst wird das eine Windlotterie.
Slowenien
 
85,5 Meter für Berlot bei Rückenwind.
 
Der Wind bläst mal wieder ordentlich und das auch noch ziemlich uneinheitlich. Es sind schwierige Bedingungen, keine Frage.
Finnland
 
Ilkka Herola springt 90,0 Meter für Finnland.
Italien
 
Armin Bauer hält die Italiener mit 88,0 Meter halbwegs im Rennen, aber angesichts der Abstürze von Norwegen und Deutschland war da sicherlich mehr drin.
Estland
 
Die Esten liegen derzeit sensationell gut auf Platz 4! Kail Piho allerdings springt nur 85,0 Meter und somit bleibt es eine Momentaufnahme.
Russland
 
Es beginnen aber erst mal wieder die Russen. Ernest Yahin zementiert mit 83,0 Metern deren letzten Platz weiter.
 
 
Nch Runde 2 hat Japan den Vorsprung deutlich ausgebaut. Nur Österreich und Frankreich können halbwegs folgen. Norwegen und Deutschland brauchen jetzt zwei gewaltige Sprünge oder die Medaillenchancen sind weg.
Deutschland
 
Fabian Rießle kann die Kohlen nicht aus dem Feuer holen. 87,5 Meter sind die nächste herbe Enttäuschung im DSV-Lager.
Norwegen
 
Jetzt hat auch Norwegen ein Streichresulat, das nicht gestrichen werden kann. Graabak landet schon bei indiskutablen 80,5 Metern.
Österreich
 
Auch Bernhard Gruber kann mit 92,5 Metern nicht zufrieden sein. Das eröffnet gleich Deutschland die Chance, etwas aufzuholen.
Frankreich
 
Vor allem, da Frnacois Braud für Frankreich nur 90,0 Meter anschreiben kann.
Japan
 
Zweimal unterstreichen ist hingegen bei Japan angesagt. Das sind jetzt mit den 99,5 Metern von Yoshito Watabe schon sehr ernsthafte Medaillenchancen.
USA
 
Und auch die USA müssen wir jetzt vom Zettel nehmen, 86,5 Meter von Bill Demong sind deutlich zu wenig.
Tschechien
 
Wie auch Tschechien angesichts der nur 83,5 Meter des im Weltcup recht starken Miroslav Dvorak.
Slowenien
 
Mitja Oranic schafft auch nur 86,0 Meter. Slowenien spielt damit heute keine Rolle.
Finnland
 
Der zweite finnische Springer enttäuscht ebenfalls mit gar nur 85,5 Meter.
Italien
 
Auch Italien ist nicht chancenlos, wenn hier vier gute Sprünge gelingen. Die 89,5 Meter von Lukas Runggaldier sind aber für Medaillenambitionen wohl zu wenig.
Estland
 
Karl-August Tiirmaa bestätigt mit 95,0 Metern die Absicht der Esten, hier nicht auf dem letzten Platz zu landen.
Russland
 
Und es geht schon weiter. Isaykin mit einem kleinen Hüpfer auf 83,0 Meter.
 
 
Das war die erste Runde, nur Russland liegt noch hinter Deutschland, viel schlimmer hätte das aus DSV-Sicht nicht laufen können. Ganz vorne sind die Japaner, deren Chancen auf Edelmetall sich jetzt natürlich deutlich verbessert haben.
Deutschland
 
Björn Kircheisen ist noch stärker in der Loipe, aber 83,0 Meter sind natürlich eine Katastrophe für das deutsche Team.
Norwegen
 
Da kann Magnus Krog nicht ganz mithalten, aber seine 97,5 Meter sind für einen Laufspezialisten auch in Ordnung.
Österreich
 
Willi Denifl springt die Watabe-Weite und landet punktemäßig ganz knapp hinter dem Japaner.
Frankreich
 
Maxime Laheurte bleibt nur einen Meter kürzer, damit startet auch Frankreich fast optimal.
Japan
 
101,5 Meter für Akito Watabe. Das ist das, was Japan braucht, um ins Medaillenrennen eingreifen zu können.
USA
 
Todd Lodwick spielt all seine Erfahrung aus und bringt die USA mit 93,5 Metern in eine gute Ausgangsposition.
Tschechien
 
Als Schwachstelle für Tschechien entpuppt sich der unerfahrene Tomas Portyk mit nur 85,5 Metern.
Slowenien
 
Bei 90,5 Meter landet der Slowene Plaznik.
Finnland
 
Nur ein halber Meter mehr für Janne Ryynänen.
Italien
 
Der starke Läufer Alessandro Pittin schafft passable 91,0 Meter für Italien.
Estland
 
Han-Hendrik Piho holt für Estland vier Meter mehr heraus.
Russland
 
Ivan Panin landet bei enttäuschenden 84,5 Metern.
vor Beginn
 
Die ersten Springer dürfen von Luke 19 los, aber das wird natürlich bei den besten von der Schanze nach unten korrigiert werden.
vor Beginn
 
Der Probedurchgang ging ohne Probleme über die Bühne und so können wir gleich pünktlich beginnen. Die Russen werden den Anfang machen, aber diese werden sich lediglich um den vorletzten Platz mit Estland streiten und haben keinerlei Medaillenchancen.
vor Beginn
 
Gemeldet haben immerhin zwölf Nationen, die besten starten wie üblich zum Schluss. Für das deutsche Team sind Kircheisen, Rießle, Edelmann und Frenzel am Start. Die Reihenfolge auf der Schanze muss aber nicht der in der Loipe entsprechen. Da werden taktische Überlegungen nachher eine große Rolle spielen.
vor Beginn
 
Heute steht der Medaillensatz im Mannschaftswettbewerb zur Abholung bereit. Und es handelt sich um die klassische Variante mit vier Athleten pro Team und nicht um den sonst in der Kombi so gerne verwendeten Team-Sprint. Damit kommen auch nur Länder für den Sieg in Frage, die über vier wettbewerbsfähige Springer und Läufer verfügen. Die Slowenen und Italiener beispielsweise haben hier ein Problem. Die Favoriten für Gold sind aber die üblichen Kandidaten, Deutschland, Norwegen, Frankreich, Österreich. Außenseiterchancen hat zudem noch Japan, wenn es auf der Schanze sehr gut läuft.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen bei der WM in Val di Fiemme zur Nordischen Kombination.
Nr.
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