Super G der Herren
 
 
Name
Land
Zeit
Diff
 
Name
Nation
Zeit
Diff
1
Felix Neureuther
GER
1:52.20
2
Marcel Hirscher
AUT
1:52.56
0.36
3
Ivica Kostelic
CRO
1:52.71
0.51
4
Andre Myhrer
SWE
1:53.28
1.08
5
Steve Missillier
FRA
1:53.49
1.29
6
Mario Matt
AUT
1:53.55
1.35
7
Markus Larsson
SWE
1:53.80
1.60
8
Benjamin Raich
AUT
1:54.14
1.94
9
Naoki Yuasa
JPN
1:54.46
2.26
10
Manfred Mölgg
ITA
1:54.61
2.41
11
Giuliano Razzoli
ITA
1:54.68
2.48
12
Mattias Hargin
SWE
1:54.82
2.62
13
Fritz Dopfer
GER
1:54.85
2.65
14
Stefano Gross
ITA
1:55.01
2.81
15
Manfred Pranger
AUT
1:55.31
3.11
Letzte Aktualisierung: 08:55:36
 
 
Hoffen wir, dass die Wetterbedingungen in Gröden morgen eine reguläre Abfahrt zulassen, ansonsten hat die FIS auch bereits einige Varianten wie eine Blitzabfahrt in zwei Durchgänge in petto. Das wäre aber gerade auf der Saslong mit ihren spektakulären Sprüngen und Kamelbuckeln sehr schade. Was auch kommt, wir sind natürlich ab 12:15 Uhr live auf Sendung. Aber vorher steht schon der Super G der Damen in Val d Isere auf dem Programm, hier merken Sie sich bitte 10:45 Uhr vor. Für heute war es das, ich bedanke mich für Ihr Interesse und sage bis bald.
 
 
Überlegener Sieg für Aksel Lund Svindal im Super G auf der Saslong, damit ist auch die Favoritenrolle für die morgige Abfahrt eindeutig geklärt. Das Podest komplettieren Matteo Marsaglia auf Platz 2 und Lokalmatador Werner Heel als Dritter. Weniger groß ist die Freude im Lager der Österreicher, die aber mit Mayer (6.) und Kröll (7.) zumindest zwei Fahrer vorne mit dabei haben. Bester Schweizer wurde Silvan Zurbriggen als 14., für den DSV war heute nicht mehr als das eine Pünktchen für Andi Sander drin.
Danilochkin
Mit dem Weißrussen Yuri Danilochkin ist jetzt auch der 66. und letzte Fahrer im Ziel. Andi Sander behält somit als 30. seinen einen Weltcuppunkt und die Spitze war ohnehin schon lange einzementiert.
Ackermann
 
Marvin Ackermann ist keine Gefahr für Sander, ihm fehlen im Ziel fast dreieinhalb Sekunden. Das haken wir wie bei Zepnik unter Erfahrung sammeln ab.
Nyman
 
Steve Nyman schafft Platz 29 und verdrängt damit Andi Sander auf den Schleudersitz.
Ganong
 
Das schafft Travis Gagnon mit 1:39,30. Er reiht sich als 24. ein und ist damit sicher in den Punkten.
 
 
Zehn Fahrer versuchen jetzt noch, in die Top 30 zu kommen. Dafür benötigt man derzeit die Zeit von 1:39,72.
Osbourne-Paradis
 
Wesentlich routinierter ist der Kanadier und diese Erfahrung spielt er auf der Saslong blendend aus. Mit Platz 18 fährt er in Regionen, in denen er früher schon einmal war.
Zepnik
 
Auch ein neues Gesicht wird vom DSV noch ins Rennen geschickt. Der junge Philipp Zepnik zahlt noch etwas Lehrgeld und wird nur 45.
Paris
 
Schalten Sie jetzt noch nicht ab, das könnte sich rächen! Dominik Paris hält den Rückstand auf Svindal unter zwei Sekunden und wird dafür mit Rang 13 belohnt. Und das mit Startnummer 48, tolle Leistung!
Klotz
 
Und jetzt jubelt wieder Südtirol, denn Siegmar Klotz fährt sogar auf Platz 20.
Poisson
 
Der Franzose ist ein paar Hundertstel schneller und jetzt zeitgleich mit Biesemeyer 23.
Sander
 
Was zeigt uns jetzt Andi Sander, nachdem Kollege Keppler vorhin viel Pech hatte? Er wird 24. und könnte so wieder ein paar Pünktchen mitnehmen. Und diese braucht er ja dringend, um endlich wieder in die Top 30 für die Startnummernauslosung zu kommen.
Perko
 
Ausrufezeichen vom Slowenen Rok Perko! Eine blitzsaubere Fahrt auf Platz 15 zeigt, was die Piste jetzt noch hergibt.
Biesemeyer
 
Ordentliche Fahrt des US-Boys, der damit als 22. gute Chancen auf Weltcuppunkte hat.
Scheiber
 
Auch Florian Scheiber holt für den ÖSV die Hohlen nicht aus dem Feuer. Allerdings wird der Schneefall auch stärker und so erklärt sich sein 26. Platz zumindest teilweise.
Kostelic
 
Ivica Kostelic sucht weiter seine Form. Ein paar Punkte wird er aber holen, denn für ihn leuchtet die 19 im Ziel auf.
Janka
 
Carlo Janka beschließt die ersten 30 Fahrer mit einer Zeit von 1:39,93. Das reicht aktuell aber nur für Rang 24.
Streitberger
 
Georg Streitberger oben nur eine halbe Sekunde zurück! Da winkt eine gute Platzierung, bester Österreicher ist immer noch Mayer als 6. Das schafft er nicht ganz, er fällt auf Platz 15 zurück.
Fill
 
Peter Fill nimmt das mehr als Trainingslauf für die morgige Abfahrt. Platz 15 ist dafür aber ganz in Ordnung.
Defago
 
Nur 19. wird Didier Defago, da kann er nicht zufrieden sein.
 
 
Viletta steht wieder, das ist ein gutes Zeichen. Es geht auch gleich weiter.
Viletta
 
Was machen eigentlich die Schweizer? Zurbriggen ist derzeit 13. und Sandro Viletta fädelt ein. Das ist in einem Super G natürlich verheerend, aber der Sturz sah hoffentlich schlimmer aus als es war. Das Rennen ist jetzt natürlich erst einmal unterbrochen.
Puchner
 
Joachim Puchner könnte diese noch abwenden. Nein, auch er verliert deutlich und reiht sich als 9. ein.
Kröll
 
Aber es kommen gleich zwei Österreicher. Klaus Kröll wird aber auch nur 7., das sieht nach einer schweren Schlappe für Rot-Weiß-Rot aus.
Reichelt
 
Das Podest ist längst noch nicht fix, mit einem Rückstand von 1,07 Sekunden ist man Zweiter. Aber Reichelt fasst schon oben eine ganze Sekunde aus. Und er verliert weiter und wird nur Neunter.
 
 
Der zweite norwegische Spitzenfahrer landet auf Rang 4 und verdrängt somit Theaux um ein Zehntel.
Theaux
 
Jetzt müssen wir umdenken und die Svandal-Zeit ausblenden. Es geht um die Podestplätze hinter dem Norweger. Und der Franzose ist da als 4. nah dran.
Svindal
Was für eine Fahrt, nicht zum ersten Mal in dieser Saison muss ich die Floskel 'wie auf Schienen' raushauen. In jedem der ersten drei Abschnitte fährt er Bestzeit, da spielt es keine Rolle, dass er die Einfahrt zum Zielhang nicht richtig erwischt. Der Vorsprung auf Marsaglia bleibt bei über einer Sekunde.
Hudec
 
Platz 6 für Jan Hudec mit einer Zeit von 1:38,87. Aber jetzt alle Augen auf Aksel Lund Svindal!
Raich
 
Heute wollen wir mal nicht konstatieren müssen, dass Raich optisch tadellos, aber langsam unterwegs ist. Tja, letztlich läuft es aber doch wieder darauf hinaus, ohne erkennbaren Fehler fährt er auf Rang 8.
Guay
 
Fehler von Eric Guay bei der EInfahrt in den Zielhang, so werden aus 0,02 Rückstand fast eine Sekunde.
Mayer
 
Zeit für die starken Österreicher, in die Entscheidung einzugreifen. Und Mayer kann da auch ganz mithalten, er wird Dritter.
Heel
 
Werner Heel will sich natürlich auf seinem Hausberg nicht von einem Römer schlagen lassen, das wäre ja, wie wenn der FC Südtirol im Fußball gegen die Roma gewinnt. Und es sieht gut aus, er hat Vorsprung, nur unten war Marsaglia überragend. Und es wird ganz knapp, fünf Hundertstel fehlen ihm.
Marsaglia
Matteo Marsaglia ist oben 0,23 vorne! Jetzt eine Fahrt wie Innerhofer zuvor und wir sehen eine neue Bestzeit. Ja, er ist sogar auf einer noch besseren Linie unterwegs und das wird mit einem Vorsprung von über sechs Zehnteln belohnt. Das ist eine Herausforderung für alle, die noch oben stehen.
Innerhofer
 
Jetzt zwei Südtiroler und dazwischen ein Römer. Innerhofer allerdings schon mit einem Fehler oben, kann er da noch aufholen? Ja, bei den Zwischenzeiten 2 und 3 jeweils ein Zehntel. Und im Ziel fehlen dann nur 13 Hundertstel. Das ist gut, aber der Fehler oben wird ihn ärgern, denn der kostete ihn eine klare Bestzeit.
Romar
 
Der Finne ist gut dabei, da könnte er auf Platz 2 fahren. Nicht ganz, aber auch als 3. ist er nicht unzufrieden.
Ligety
 
Auch Ted Ligety kommt nicht gut zurecht, von ihm habe ich mehr erwartet. Den Zielhang erwischt er ordentlich und das ist im Moment der 3. Platz.
Küng
 
Was ist denn jetzt los? Patrick Küng rutscht beim Start weg und da kann er sich den Rest des Rennens eigentlich sparen, denn das kostete ihn mehrere Sekunden. Nach einem zweiten Steher gibt er dann auch auf.
Keppler
 
Auch Stephan Keppler gleich mit einem großen Fehler. Er bleibt an einem Tor mit der Hand hängen und verliert dabei durch den Schlag die Skibrille. Das ist bei den Geschwindigkeiten natürlich fatal, die Zeit vergessen wir da einfach mal.
Weibrecht
 
Das mit dem voll angreifen ist natürlich ein zweischneidiges Schwert. Er riskiert fast zu viel, zwar scheidet er nicht aus, aber die Zeit ist auch weg.
Baumann
 
Romed Baumann braucht dringend ein Ergebnis, sonst ist die WM-Teilnahme in Gefahr, denn im ÖSV-Team ist die Konkurrenz groß. Aber auch heute ist er schon optisch deutlich zu langsam, da übernimmt er sogar die Rote Laterne.
de Tessieres
 
Total verpatze Fahrt des Franzosen, der fast zwei Sekunden auf seinen Teamkollegen verliert.
Zurbriggen
 
Der Schweizer verliert im Zielhang, da ist er bei einem Tor zu weit von der Linie weg. So bleibt er knapp hinter Clarey.
Clarey
Johan Clarey setzt die erste Zeit bei 1:38,65. Die Bedingungen sind tadellos, die Sicht und die Schneeverhältnisse lassen voll angreifen.
vor Beginn
 
Das Rennen eröffnet in wenigen Augenblicken Johan Clarey aus Frankreich. Svindal kommt dann mit Nummer 17, aber wir können uns hier nicht nur um einige Topfavoriten kümmern, hier ist wie gesagt für viele Läufer ein Topresultat drin.
vor Beginn
 
66 Fahrer nehmen diesen Super G in Angriff, der natürlich nur das Vorprogramm zur legendären Abfahrt auf der Saslong morgen ist. Im Vorjahr hieß der Sieger Beat Feuz, er besiegte neben Kjetil Jansrud den großen Didier Cuche, der bekanntlich in dieser Saison vorerst nicht dabei ist. Eine Wiederholung dieses Husarenstücks von Feuz scheint mir ausgeschlossen, die Liste der Favoriten ist aber sehr lang.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Gröden zum Super G der Herren.
Nr.
Name
Nation
Copyright © 2014 SPORTAL GmbH. Alle Rechte vorbehalten