Skispringen Live-Ticker

Planica, Slowenien 24. März 2013
%SKIJUMP_RESULTS_FP1%
%SKIJUMP_RESULTS_FP2%
%SKIJUMP_RESULTS_GESAMT%
Letzte Aktualisierung: 01:58:26
 
 
Damit verabschieden wir uns für diese Saison und wünschen Ihnen noch einen schönen Sonntag.
 
 
Wir haben eine spannenden Saison erlebt und durften etliche sportliche Höhepunkte miterleben. Die Weltspitze ist deutlich zusammengerückt und die Österreicher haben ihre dominante Rolle eingebüßt. Die Ironie an der Geschichte: Alexander Stöckl, der Trainer des Nationencups-Gewinners, ist ein Kind er österreichischen Skisprungschule. Vielleicht ist das ein kleiner Trost für die Alpinadler, denn es bedurfte eines österreichischen Trainers um die Österreicher zu besiegen.
 
 
Die Österreicher schauen etwas ungläubig auf die Anzeigetafel, doch es ist amtlich, die Norweger haben es dank des Riesensatzes von Rune Velta noch geschafft, sie im Nationencup von Rang 1 zu verdrängen. Ein absoluter Weltklassespringer wie Gregor Schlierenzauer ist dann doch zu wenig, wenn der Rest der Mannschaft zu selten ganz vorne mithalten kann - insbesondere dann, wenn er wie heute deutlich unter seinen Möglichkeiten bleibt.
 
 
Gratulation an Jurij Tepes, der erstmals in seiner Karriere auf dem höchsten Treppchen eines Weltcup-Siegerpodestes steht. Er beschließt damit ein aus slowenischer Sicht grandioses Skiflug-Wochenende, das mit dem dritten Rang von Peter Prevc abgerundet wird. Nach dem verheißungsvollen ersten Durchgang fielen die Deutschen im zweiten Durchgang leider wieder ab. Etwas besseres als die Ränge 9 und 10 für Severin Freund und Michael Neumayer war nicht drin.
ENDE
 
... sie halten, auch wenn es knapp zugeht, mit 214 m verweist er Rune Velta auf Rang 2!
Jurij Tepes
 
Halten bei Jurij Tepes die Nerven? Er hat noch nie ein Weltcupspringen gewonnen ...
Peter Prevc
 
Stjernen ist bereits Dritter, sollte einer der beiden Slowenen, die noch oben stehen, nicht an ihm vorbeikommen, dann haben die Norweger den Nationencup gewonnen. Peter Prevc landet bei 212.5 m, das reicht nicht für Rang 1!
Michael Neumayer
 
Auch Michael Neumayer lässt aus, nach 204.5 m ist Schluss. Er rutscht auf Rang 8 zurück.
Kamil Stoch
 
Der Pulsschlag bei den Öterreichern wird schneller, denn auch Kamil Stoch schafft es nicht, Rune Velta von der Spitze zu verdrängen. Nach 207 m geht es ein Stück zurück im Klassement.
Severin Freund
 
Endet das heutige Springen wieder mit einer Enttäuschung für die Deutschen? Severin Freund schafft nur 205.5 m, da rutscht er bis auf Rang 6 ab.
Rune Velta
 
An Rune Velta wird es nicht gelegen haben, wenn die Norweger den Nationencup nicht gewinnen, denn nach 217.5 m geht er in Führung.
Wolfgang Loitzl
 
Wolfgang Loitzl kann mit 194.5 m seine Position aus dem ersten Durchgang nicht verteidigen.
Andreas Stjernen
 
Wenn die Norweger die Österreicher noch abfangen wollen, muss Andreas Stjernen einen ähnlichen Sprung wie Kasai auf den Hang zaubern. Doch das gelingt ihm nicht, 199 sind deutlich zu wenig.
Noriaki Kasai
 
Der Altmeister zeigt, was er immer noch drauf hat! Noriaki Kasai setzt bei 217.5 m auf, das ist natürlich Rang 1 für den Japaner.
Robert Kranjec
 
Robert Kranjec ist da schon besser drauf, 209.5 m stehen für den Slowenen zu Buche. Damit ist er gemeinsam mit Kornilov Zweiter.
Richard Freitag
 
Und dann lässt Richard Freitag Weite leider wieder einmal zu wünschen übrig. Nur 183.5 m, da rutscht er weit ab.
Jan Matura
 
Nach 199 m im ersten Durchgang landet Jan Matura im zweiten bei 202.5 m. Damit ist er Vierter und Schlierenzauer hat einen Rang gutgemacht.
Denis Kornilov
 
Es sieht während des Fluges nicht danach aus, als ob Denis Kornilov eine nennenswerte Weite erreichen könnte, doch er fängt sich rasch und landet nach 213.5 m auf Zwischenrang 2.
Piotr Zyla
 
Für Piotr Zyla könnte die Saison weiterlaufen, denn mit 216 demonstriert er, das er noch voll im Saft steht. Damit verdrängt er Schlierenzauer von der Spitze.
Gregor Schlierenzauer
 
Kann Gregor Schlierenzauer seinen schwachen ersten Sprung vergessen machen? Kann er so einigermaßen, 210 m bringen ihn deutlich in Führung und die Chancen der Österreicher auf die Titelverteidigung im Nationencup steigen weiter.
Lukas Hlava
 
Der Tscheche hat sich nach einem zwischenzeitlichen Hänger wieder gefangen. Doch mit 186.5 m läuft es nicht mehr so rund bei Lukas Hlava.
Martin Koch
 
Und der Norweger muss aus der Leaderbox raus, denn Martin Koch beendet den Wettkampf mit 202 m.
Anders Bardal
 
Kann Anders Bardal gegenüber den Österreichern eine ordentliche Weite vorlegen? Kann er nicht, mit 196.5 m geht er zunächst aber einmal an die Spitze.
 
 
Der Pole ist wieder zurück auf dem Balken und sein Trainer schickt ihn los. 194 m stehen auf der Anzeigetafel, er kommt nicht am führenden Japaner vorbei.Denis Kornilov
Maciej Kot
 
Zu viel Seitenwind für Maciej Kot, der den Balken wieder verlassen muss. Wir warten auf reguläre Verhältnisse.
Manuel Fettner
 
Einige Korrekturen während der Flugphase, das kostet Manuel Fettner etliche Meter und so ist nach 184.5 m Schluss.
Andreas Wank
 
Ein kurzer Sprung von Andreas Wank auf 175.5 m und bei der Landung kommt er auch noch zu Sturz! Doch er steht sofort wieder auf, da scheint nichts Ernstes passiert zu sein.
Dawid Kubacki
 
Dawid Kubacki mit dem für ihn nicht unüblichen Rechtsdrall während des Fluges. 190.5 m reichen für Rang 2.
Daiki Ito
 
Mit 199 m übernimmt Daiki Ito zunächst einmal die Spitze.
Andraz Pograjc
 
Der Slowene stößt sich zu spät vom Schanzentisch ab, nach 185.5 m schiebt sich Andraz Pograjc aber zwischen Kraft und Hilde.
Stefan Kraft
 
Mit 197.5 m sorgt Stefan Kraft für einen aus seinen Sicht zufriedenstellenden Schlusssprung. Gut für die Österreicher , denn Kraft verdrängt Hilde von Rang 1.
Sebastian Colloredo
 
Schwacher erster Durchgang, noch schwächerer zweiter. Immerhin verliert Sebastian Colloredo nur einen Rang.
Tom Hilde
 
Tom Hilde hat sich im letzten Abschnitt dieser Saison einige Aussetzer erlaubt. Mit 186 m weiß er auch bei seinem letzten Sprung nicht zu überzeugen, auch wenn er in Führung geht.
Taku Takeuchi
 
Auch bei Taku Takeuchi geht nichts mehr. Gleiche Weite wie Hayböck, Fannemel bleibt vorne.
Michael Hayböck
 
Dafür läuft es bei Michael Hayböck schlechter, denn er verpasst den Absprung und landet bei nur 171.5 m. Da fällt er hinter Fannemel zurück.
Anders Fannemel
 
Mit 197.5 m fliegt Anders Fannemel deutlich weiter als im ersten Durchgang.
2. Durchgang
Wir sehen die letzten 30 Flüge der aktuellen Skisprungsaison! Der Balken liegt auf Gate 22 und damit eines höher als vor dem ersten Durchgang.
 
 
Im Duell um den Nationencup ist noch nichts entschieden, würde der Stand nach dem zweiten Durchgang in etwa dem nach dem ersten entsprechen, würden die Österreicher an der Spitze bleiben.
 
 
Die Atmosphäre scheint die Slowenen zu beflügeln, denn mit Jurij Tepes und Peter Prevc liegen gleich zwei Athleten des Gastgebers an der Spitze und das mit deutlichem Vorsprung. Für die Deutschen läuft es viel besser als an den beiden anderen Wettkampftagen. Michael Neumayer ist Dritter, Severin Freund und Richard Freitag liegen auf den Rängen 5 und 11.
ENDE 1. Durchgang
 
Das wars fürs Erste. Um 11.15 startet der zweite Durchgang.
Gregor Schlierenzauer
 
Kein guter Flug von Gregor Schlierenzauer! Nur 198.5 m, auch wenn der Wind ihn nicht gerade getragen hat, andere Athleten sind bei vergleichbaren Bedingungen deutlich weiter gesprungen.
Robert Kranjec
 
Nicht so weit wie seine beiden Mannschaftskollegen, Robert Kranjec ist nach 206.5 m nur auf Rang 10.
Andreas Stjernen
 
Gute Weite von Andreas Stjernen, 210.5 m müssen von Gregor Schlierenzauer erst einmal erreicht werden. Allerdings waren die Windverhältnisse etwas besser als bei den Springern vor ihm, daher ist der Norweger momentan nur Achter.
Peter Prevc
 
Das nächste heiße Eisen im Feuer der Slowenen geht vom Bakken. Und dieses Eisen ist richtig heiß, denn Peter Prevc landet bei 218 m! Wir haben eine slowenische Doppelführung, aufgrund der besseren Haltungsnoten bleibt Tepes vorne.
Jan Matura
 
Der Tscheche springt knapp an der 200-Meter-Marke vorbei. Rang 9 vorerst einmal für Jan Matura.
Jurij Tepes
 
Aber Jurij Tepes demonstriert, was Skifliegen bedeuten kann! 217 m, eine einwandfreie Flughaltung und ein Bilderbuch-Telemark, da zieht sogar einer der Sprungrichter die 20. Rang 1 für den Slowenen.
 
 
Beim zweiten mal darf er los und erreicht die bislang größte Weite des ersten Durchgangs! 209 m bringen ihn an die Spitze des Klassements.
Michael Neumayer
 
Für Michael Neumayer geht es auf den Balken und unmittelbar danach auch gleich wieder runter.
 
 
Der Pole ist mit 205.5 m vorne mit dabei. Einige Pluspunkte Windkompensation und Stoch verweist Freund um einen Zehntelpunkt auf Rang 2.
Kamil Stoch
 
Ganz so rund lief es für Kamil Stoch in Planica lange Zeit nicht, bis er gestern im zweiten Durchgang des Teambewerbs über 220 m hinuntersegelte und so Selbstvertrauen für heute sammeln konnte.
Piotr Zyla
 
Nicht so überragend wie im Probedurchgang, 201.5 m und eine verwackelte Landung. Piotr Zyla ist damit nur auf Rang 7.
Wolfgang Loitzl
 
Das norwegisch-österreichische Duell geht in die nächste Runde. Wolfgang Loitzl kontert Rune Velta mit 207.5 m, kann als Dritter aber nicht am Norweger vorbeiziehen.
Richard Freitag
 
Auch bei Richard Freitag funktioniert der Flug gut, wenngleich ihm vier Meter auf Freund fehlen. Er reiht sich hinter Kasai auf Rang 4 ein.
Severin Freund
 
Severin Freund geht vom Bakken und sorgt für einen Lichtblick im bislang aus deutscher Sicht so grauen Flugwochenende. Mit 206.5 m setzt er sich an die Spitze des Klassements.
 
 
Zweiter Versuch für den Österreicher, aber er darf nicht auf nennenswerten Aufwind hoffen. Dafür sind die 198.5 m durchaus vorzeigbar und Koch ist sichtlich zufrieden.
 
 
Im Mittelbereich des Hanges ist der Wind aber etwas zu stark und Koch muss wieder runter vom Balken.
Martin Koch
 
Im Teamspingen war er besser als Gregor Schlierenzauer und damit der Beste seiner Mannschaft.
Maciej Kot
 
Der nächste Angriff auf die Führenden scheitert. Maciej Kots 191 m reichen nur für einen Platz im Mittelfeld.
Anders Fannemel
 
Im norwegischen Team war für Anders Fannemel gestern kein Platz. Warum, demonstiert er mit dem schlechtesten Sprung des ersten Durchgangs. Auch wenn der Wind nicht mitgespielt hat, 159.5 m sind doch sehr kurz.
Anders Bardal
 
Dieser Sprung gelingt Anders Bardal nur bedingt, leichte Verdrehung während der Flugphase, immerhin kommen ein paar Windpunkte dazu und so reichen 196 m erst einmal für Rang 5.
Daiki Ito
 
Enttäuscht dreht Daiki Ito nach der Landung ab, er hat sich mehr erwartet als die 188 m, die jetzt auf der Anzeigetafel aufleuchten.
Tom Hilde
 
Doch Tom Hilde verpasst die Chance, die Alpinadler noch mehr unter Druck zu setzen, der er springt nur einen halben Meter weiter als Hayböck.
Michael Hayböck
 
Der nächste österreichische Aussetzer. Michael Hayböck springt nur 183.5 m. Und der nächste Norweger sitzt bereits oben.
 
 
Doch das irritiert den Japaner nicht wirklich, ein kleiner Zucker beim Absprung angesichts des ungewohnten Materials unter den Füßen, er landet aber bei 207 m und damit auf Rang 2.
Noriaki Kasai
 
Noriaki Kasai hat sich bei seinem Sprung im Probedurchgang leicht verletzt, ein Ski ging dabei zu Bruch, er musste sich auf die Schnelle Ersatz besorgen.
Rune Velta
 
Es ist heute ja ein inoffzieller Länderkampf Österreich gegen Norwegen. Rune Velta macht gegenüber Kraft und Fettner eine klare Ansage, denn mit 207.5 m übernimmt er die Führung.
Sebastian Colloredo
 
Niemand konnte bislang die Führung des Russen gefährden. Auch Sebastian Colloredo springt hinterher und das mit 178.5 m ziemlich deutlich.
Stefan Kraft
 
Kein guter Sprung für Stefan Kraft, nur 182 m, das ist ein kleiner Rückschlag für die Österreicher im Kampf um den Nationencup.
Andreas Wank
 
Der erste Deutsche im Bewerb geht von Bakken. Planica war für Andreas Wank noch keine Reise wert. 190.5 m werden das nicht wesentlich ändern.
Andraz Pograjc
 
Jetzt wäre Andreas Wellinger dran gewesen, da er aber nicht antritt, ist Andraz Pograjc der nächste Starter. Mit mehr Seiten- als Aufwind reicht es beim Slowenen gerade einmal für 186 m.
 
 
Taku Takeuchi stößt sich vom Balken ab. Ein kurzer Flug des Japaners, der nach 182.5 m zu Ende ist. Kubacki überreicht ihm die rote Laterne.
 
 
Gegen Ende er Saison hat der Japaner leistungsmäßig nachgelassen, im gestrigen Teambewerb sprang er der Konkurrenz hinterher.
Taku Takeuchi
 
Taku Takeuchi muss etwas auf seinen Einsatz warten. Der Wind spielt nicht mit.
Lukas Hlava
 
Der Tscheche sprang gestern passabel, heute gelingen ihm 197 m. Das reicht Lukas Hlava vorerst einmal für Rang 2.
Dawid Kubacki
 
Auch Dawid Kubacki kommt nicht an die Weite des Russen heran. Möglicherweise ist Kornilov zumindest im ersten Duchgang ein besserer Sprung gelungen, als ihm zuzutrauen war.
Manuel Fettner
 
Ausscheiden muss heute keiner. Manuel Fettner landet bei nur 193 m, da fehlt Einiges an Weite.
Denis Kornilov
 
Erster Richtwert ist 204.5 m von Denis Kornilov. Mal schauen, was eine solche Weite heute wert ist.
 
Los gehts! Wir beginnen bei Gate 21.
vor Beginn
 
Heute ist das Wetter leider nicht so schön wie an den vergangenen Tagen, eine dichte Wolkendecke hängt über den Bergen.
vor Beginn
 
Letzte Meldung: Andreas Wellinger tritt nicht an, Trainer Werner Schuster hat seine Nennung zurückgezogen, um ihn nach seinem schweren Sturz gestern zu schonen. Die offizielle Startliste führt ihn allerdings noch.
vor Beginn
 
Die Athleten haben gerade den Probedurchgang absolviert. Nachdem er gestern mit Abstand der beste Springer war, wusste Noriaki Kasai mit 219 m auch heute wieder zu gefallen. Jedenfalls sah sich die Jury gezwungen, unmittelbar nach dem Flug des Japaners den Anlauf um zwei Gates zu verkürzen. Danach kamen mit Piotr Zyla, Gregor Schlierenzauer und Jurij Tepes nur drei weitere Springer an die Weite des Japaners heran. Weniger gut lief es für die Deutschen, Michael Neumayer war mit 204.5 m noch ihr Bester.
vor Beginn
 
Die besten 30? Auf der Starterliste scheinen aber 31 auf, werden Sie einwenden. Der Grund dafür ist schnell erklärt: Das Veranstalterland hat das Recht, mindestens vier Athleten zu stellen. Da die Slowenen aber nach dem vorzeitigen, leistungsbedingten Aus Jaka Hvalas nur noch drei Athleten im Bewerb gehabt hätten, dürfen sie eben einen vierten Athleten nachnominieren. Und das ist Andraz Pograjc, der am Freitag im ersten Einzelbewerb als 17. eine durchaus passable Figur gemacht hat.
vor Beginn
 
Bezüglich der Starterliste kommt eine besondere Regel zur Geltung, die nur für den Fall gilt, dass der letzte Saisonwettkampf wie eben heute ein Einzelfliegen ist. Es treten die in der Weltcup-Gesamtwertung besten 30 der anwesenden Springer an. Da etliche Top-30-Athleten bereits abgereist oder gar nicht erst angereist sind wie etwa Simon Ammann oder Jaka Hvala, wird die Starterliste durch entsprechend viel Nachrücker aufgefüllt.
vor Beginn
 
42 Punkte beträgt der Vorsprung der Österreicher, das ist nicht allzu viel, das kann man schnell verspielen. Den Norwegern fehlt allerdings Anders Jacobsen, wer weiß wie das Mannschaftsspringen ausgegangen wäre, wenn der Fünfte der Weltcup-Gesamtwertung antreten hätte können. Kim Rene Elverum Sorsell konnte den verletzungsbedingten Ausfall Jacobsens nicht annähernd kompensieren. Hätten die Norweger gestern gewonnen, wären sie nicht 42 Punkte hinter, sondern acht Punkte vor den Österreichern. Die Alpinadler gehen mit einem weiteren kleinen Vorteil ins Rennen, während sie sechs Athleten stellen, dürfen bei den Norwegern nur deren fünf antreten. Auch hier macht sich also das Fehlen von Jacobsen bemerkbar.
vor Beginn
 
Abgesehen von der Frage, wem der pung aufs Podest gelingt, geht es vor allem um den Sieg im Nationencup. Acht Winter hintereinander hatten die Österreicher die Nase vorne, auch heute liegen sie an der Spitze, diesmal aber sitzen ihnen die Norweger im Nacken. Die Deutschen haben sich durch ihre insgesamt schwachen Vorstellungen hier in Planica leider aus dem Rennen um diesen Titel genommen, sie können nicht einmal mehr theoretisch beste Skisprungnation der Saison 2012/13 werden. Dafür kann ihnen aber auch niemand mehr den dritten Platz in dieser Wertung nehmen.
vor Beginn
 
Die slowenischen Alpen sind immer eine Reise wert, die beiden bisherigen Wettkampftage habe sich als würdiges Finale der Saison 2012/13 erwiesen. Am Freitag waren deutlich über 20.000 Zuschauer an der Schanze, beim gestrigen Mannschaftsbewerb waren es sogar an die 40.000. Das Wetter war ebenso gut wie die Stimmung, hoffen wir auf ein spannendes letztes Springen.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Planica zum Skifliegen.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Punkte


Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.